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DER CUCKOLD

Die spezielle Zeitschrift für dasBesondere im Leben

Parteiisch, abhängig, bestechlich aber geil

DER CUCKOLD wird regelmäßig aktualisiert  

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DERCUCKOLD

2.Ausgabe 2019

Inhalt

Fortsetzung von Seite 1

Mein Mann war in verschiedenen Foren angemeldet und hatte dort auch einige Beiträge geschrieben, die mich sehr verwirrten.
In einem, schrieb er, dass er sich sehr dafür interessierte, aber seine Frau wohl frigide wäre und er deshalb ein Paar suchen würde, bei dem er seine Neigung ausleben könnte.
Das ging in diesem Stil über ca. zwei Monate. Er hatte da Kontakt zu einem Paar in München. Anfangs hielten die ihn wohl für einen Spinner, aber mit der Zeit, wurden dieser Kontakt wohl ernsthafter und sie luden Christian zu sich nach Hause ein.
Als ich auf das Datum sah, stellte ich fest, das es dieses Wochenende war. Christian hatte sich für sechs Tage von mir verabschiedet, da er angeblich eine Messe in München vorbereiten musste.
Ich stand jetzt neben mir, was sollte ich tun. Ersteinmal wollte ich mehr erfahren, also ging ich auf diese Video Seiten und nachdem, was ich bisher gelesen hatte, war ich kaum erstaunt, was ich zu sehen bekam.

Da vögelten Frauen teilweise sogar mit mehreren Männern und immer wieder war da ein Mann bei, der nicht daran teilnahm, sondern nur zusah oder teilweise auch fotografierte. Diese Männer hatten oft auch ihre Penisse in eigenartigen Hülsen eingesperrt und leckten auch den Frauen, Sperma der anderen Männer, aus ihre Vagina. Wie gesagt, ich war sehr verwirrt, aber es erregte mich auch sehr.
Bis zum Dienstag, an dem Christian wieder kommen sollte, grübelte ich. Dann entschloss ich mich, erst einmal gar nichts zu sagen und zu beobachten, wie sich das ganze weiter entwickelte. Da ich noch in seinem Account eingeloggt war, suchte ich mir noch schnell sein Passwort heraus, um seine Betätigung weiter verfolgen zu können.
Am Dienstag kam er nach Hause, teilte mir aber gleich mit, das er am Freitag wieder fahren muss und dann für fünf Tage weg wäre.
Ich tat unbeteiligt, ja, ich bedauere ihn sogar, dass er so eingespannt von seinem Beruf sei. Am Mittwoch kam er dann abends zu mir ins Bett, war sehr erregt und wir fickten nach langer Zeit mal wieder sehr intensiv und lange.
Kaum war er am Freitag dann weg, setzte ich mich wieder an seinen PC und sah sofort in dem Forum nach, in dem er das Paar kennengelernt hatte. Er hatte mehrere Private Nachrichten, die ich sofort ansah.
Dort bedankte sich das Paar für das Wochenende und schrieben, dass sie sich schon auf die kommende Woche freuen würden.
Da ich aber nicht sicher war, ob das alles Spinnerei war, entschloss ich mich, in seiner Firma anzurufen und nach dem Hotel in München zu fragen, da ich ihn am Handy nicht erreichen konnte.
Seine Sekretärin war etwas erstaunt und sagte mir, dass er doch eine Woche im Urlaub wäre. Ich stammelte etwas von ach ja, das stimmt ja, er wollte sich ja mit einigen Studienkollegen treffen und legte auf.
An der Privaten Nachricht, waren auch sogenannte ZIP Dateien angehängt. Damit wusste ich nichts anzufangen, aber ich klickte sie einfach an und in einem Fenster bekam ich den Vorschlag, die Datei mit 7-Zip zu öffnen, was ich auch tat.
Es waren Fotos und zwar ganz besondere. Es war das Münchner Ehepaar, sie eine Frau, die mir verblüffend ähnlich sah und der Mann ein sehr großer, breitschultriger …. Schwarzer.
Das Paar war in verschiedenen Stellungen zu sehen, in denen sie fickten und dann waren da auch Bilder bei, in denen mein Mann der Frau, Schleim aus der Vagina leckte.
Ich war jetzt wahnsinnig aufgeregt und auch erregt, denn ich spürte, wie mein Höschen feucht wurde.
Dann las ich weiter in den Nachrichten:

 

>Hallo Christian, danke für deinen Besuch, wir freuen uns schon aufs nächste Mal<
Seine Antwort:
>Auch ich muss mich bedanken, so ein geiles Erlebnis hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Nur wenn meine Frau sich mal von einem Schwarzen ficken lassen würde, könnte es noch geiler sein, aber daraus wird ja bestimmt nie etwas.<


>Hast du denn schon einmal mit ihr darüber geredet?<


>zwecklos, das klappt bestimmt nicht<


>Na du hast uns ja, wir erwarten dich am Freitag, bis dann<


>ja tschüß dann<

Das war jetzt eine seltsame Situation für mich, mein Mann hatte mich als frigide hingestellt, obwohl ich immer der Meinung war, wir hätten sehr guten Sex miteinander. Ich fing an, mehr über diese Sachen zu lesen. Bald merkte ich, das so etwas wohl öfter vorkommt und die Männer das oft als Schutzbehauptung hinstellten, um besser mit anderen in Kontakt zu kommen, da sie meist selber zu scheu sind, der Wahrheit ins Auge zu blicken und offen darüber zu sprechen.
Aber warum? Ich las jetzt auch einige Geschichten und sah mir verschiedene Filme an und ehrlich, ich merkte, wie sie mich erregten.
Ich fuhr seinen PC herunter, ging nach oben und nahm meinen eigenen Laptop, dann setzte ich mich auf einen bequemen Sessel und setzte meine Forschung fort.


Ich fand die Idee von Christian, mich zu beobachten, wie ich Sex mit einem gut ausgestatteten schwarzen Mann oder überhaupt einem anderen Mann habe, zutiefst aufregend. Ich sah noch mehrere Cuckold-Videos, die dem Mann besondere Aufmerksamkeit schenkten und was er in der Szene machte. Sie entdeckte, dass von allen Variationen in den einzelnen Sets, sie genossen die Szenen, wo der Mann war nackt, aber nicht am Sex am meisten teilnehmen.
In einem Video, wo die Kamera, die auf einem Stativ platziert worden sein musste, sah ich eine Frau, die zwischen einem schwarzen Mann und ihrem weißen Ehemann stand. Die Frau hielt den riesigen schwarzen Schwanz in einer Hand, und mit ihrem Zeigefinger und Daumen hielt sie den kleinen Penis ihres Mannes in der anderen. Das erregte mich sehr, obwohl Christian gar nicht soo klein gebaut war.
Als die Szene weiterging, wies die Frau ihren Mann zurück und sagte ihm, er solle in der Ecke sitzen, während sie sich niederbeugte um den riesigen schwarzen Schwanz blasen.
Auf einmal fiel mir auf, das ich mir die ganze Zeit meine nasse Pussy rieb, während ich diese Szene beobachtete. Der Schwarze im Video warf die Frau auf das Bett und fing an, ihre Muschi zu lecken, während die Frau seinen Schwanz lutschte. Unerwartet schüttelte sich mein Körper in einem sehr mächtigen und befriedigenden Orgasmus.
Also, alles in allem machte es mich sehr geil diese Videos zu sehen. Ich schaltete den Laptop aus und versuchte schlafen zu gehen, aber meine Gedanken spielten verrückt.
Ich stellte mir vor, wie Christian jetzt bei diesem Fremden Paar in München war und denen bei ihrem Treiben zusah und es ärgerte mich.
Plötzlich schoss mir durch den Kopf: das kann er mit mir auch haben.
Ich versuchte diesen Gedanken wieder beiseite zu schieben, aber er kam immer wieder. Nun, wenn ich damit unsere Ehe retten könnte, warum eigentlich nicht.
Ich stand wieder auf und schaltete den Laptop ein. Zögernd begann ich, nach anderen Foren in dieser Richtung zu suchen, denn ich wollte nicht, das mein Mann eventuell mitbekam, das ich auch in einem solchen Forum war. Ich fand sogar eins, in dem wohl auffällig viele Afrikaner waren und in dem es auch einen Chat gab. Da es noch nicht einmal Mitternacht war, riss ich mich zusammen und probierte einfach.
Mutig loggte ich mich in einem Raum ein, der hieß: Einsame Frauen suchen.
Kaum war ich in diesem Raum:

Amaka >Hallo Stefanie, auch noch wach und einsam?
Stefanie > Hallo, guten Abend


Ich erschrak erst einmal, das war mein erster Fehler, ich hatte mich mit meinen richtigen Namen angemeldet.
Amaka > Was suchst du?
Stefanie > ach, einfach unterhaltung
Amaka >Beschreib dich doch mal
Stefanie > was willst du denn wissen
Amaka >wo wohnst du, ich in Lübeck
Stefanie >ich in Ahrensburg
Amaka > wie alt?
Stefanie >45
Amaka > gut ich 41, wohnst du allein?
Stefanie >nein ich bin verheiratet
Amaka >dein Mann zuhause?
Stefanie >nein auf dienstreise
Amaka >willst du video chat?
Stefanie >wie geht das?
Amaka >ich erkläre es dir.

Ich will jetzt nicht diesen ganzen Chat ausführen. Zum ersten Mal erfuhr ich überhaupt, dass das Laptop eine eingebaute Kamera hatte, und wie ich die einschalte.
Jedenfalls erschien die Meldung VIDEOANRUF VON AMAKA, annehmen oder ablehnen.
Ich klickte auf annehmen und schon erschien ein Bild mit einem Schwarzen, mit wulstigen Lippen.
Er lächelte und begann zu sprechen. Wir unterhielten uns eine Weile. Er war sehr sympathisch und bald war ich soweit, ihm von meiner Entdeckung auf dem PC meines Mannes zu erzählen. Er hörte aufmerksam zu und fragte dann, ob ich ihn ganz sehen möchte. Er stand auf und ging soweit zurück, das ich ihn bis zu den Knien sehen konnte.
Er war so schlank und sportlich, wie der von den Münchner Bildern, ja er hatte sogar keinen Bauch, aber was darunter hing, machte mich beinahe fassungslos. Er setzte sich wieder und meinte, das ich jetzt an der Reihe wäre, aber das ich mich vorher ganz ausziehen soll. Da ich eh nur ein Negligé anhatte, streifte ich es über den Kopf und stellte mich auch hin. Es war das erste Mal, dass ich mich einem wildfremden Mann so zeigte und ich zitterte leicht dabei. Ich hörte einen unterdrückten Pfiff und dann setzte ich mich auch wieder.
Amaka fragte mich, ob er mich besuchen soll und ich stammelte etwas von nächste Woche vielleicht. Er lachte nur und sagte:


Nächste Woche, warum erst nächste Woche, wenn du es wirklich willst, geht es noch heute.“
Ich zögerte:
„Aber, aber warum so schnell?“
Er:
„Du hattest dich doch schon entschlossen, als du in diesen Chat gekommen bist, also warum warten, ich kann in einer dreiviertel Stunde bei dir sein.“
Ich:
„das geht aber sehr schnell, ist das hier im Chat immer so?
Er:
„Hör zu, du bist hier weil du ein Abenteuer suchst und ich auch, also können wir doch dieses Abenteuer sofort haben, oder?“

Nach einer kürzeren Pause, stimmte ich zu und gab ihm meine Adresse. Dann ging ich schnell unter die Dusche. War das richtig, was ich hier tat? Was würden die Nachbarn sagen? Ich sah auf die Uhr. Er würde ca. um halb Zwei, hier sein. Unsere Nachbarn gingen immer sehr früh schlafen, also würde das kein Risiko sein.
Ich konnte gerade noch den Bademantel überziehen, als es klingelte. Ich ging zur Tür und überlegte dabei, wie das jetzt wohl vor sich gehen würde, aber die Überlegung war überflüssig.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, stand er im Flur und betrachtete mich. Er nahm mich einfach in den Arm und küsste mich, während er meinen Bademantel abstreifte.
Ich stand da wie angewurzelt, ich hatte so etwas noch nie erlebt, so ganz ohne Vorwarnung.
Eine BH hatte ich nicht an und so stand ich splitternackt vor ihm.
Wieder lächelte er mich, teilweise liebevoll, teilweise überheblich an und begann meine Brüste zu kneten. Ich ließ ihn gewähren, denn Widerstand wäre zwecklos gewesen, denn er war ca. ein, ein halb Köpfe größer und bestimmt 100 kg schwer. Und ehrlich gesagt wollte ich auch keinen Widerstand leisten, da mich seine forsche Art, auch sexuell stark erregte.
Nachdem wir uns eine Weile geküsst hatten, legte er mir eine Hand auf die Schulter und drückte mich, vor ihm auf die Knie.
Ich kniete jetzt vor ihm und er öffnete seine Hose und forderte mich auf, sein Glied heraus zu holen.
Ich hatte vor Christian nur mit zwei Männern geschlafen und da war alles sehr liebevoll, aber was Amaka hier mit mir machte, war ganz anders.

Ich kam mir vor, wie eine verdammte Nutte, wie eine schamlose Negerhure. Ich musste mir ins Bewusstsein rufen, was Christian wohl gerade in München trieb um eine Entschuldigung für mich selber zu finden. Aber als Negerhure?

 

Während ich diese Gedanken hatte, war meine Hand automatisch in seiner Hose verschwunden und schon das, was ich da fühlte, trieb mir den Schweiß auf die Stirn.
Ich spürte selber, dass mich dieser Gedanke und das was ich in der Hand hatte, wahnsinnig geil machte. Ja, ich wollte jetzt unbedingt eine Negerschlampe werden, wurde mutiger und befreite dieses schwere Stück Fleisch, aus der Hose.

Es war noch mächtiger, als ich vom Anfassen erwartet hatte. Dunkel baumelte dieses riesige Ding genau vor meinen Augen.
Als ich nicht sofort reagierte, nahm er diesen halb steifen Schwanz und und streichelte damit mein Gesicht.
Meine Erregung stieg immer stärker an, meine Nippel wurden hart und aus meiner Muschi lief der Saft über meine Schenkel schlug ihn mir von beiden Seiten ins Gesicht. Ich zitterte am ganzen Körper , als er mir seinen Schwanz von beiden Seiten, gegen mein Gesicht schlug.
Ich begann leicht zu stöhnen, und hörte jetzt seine Stimme, wie durch Watte:

 

„Komm sei lieb, mach den Mund auf.“

Ohne nachzudenken öffnete ich meinen Mund etwas und bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, schob er mir seine Eichel einfach zwischen meine feuchten Lippen
Diese Eichel war eigentlich nicht so sehr groß, eher wie Christians, aber was danach kam, war der Wahnsinn.
Das ich sehr unsicher war, beeindruckte ihn nicht wirklich. Er hielt meinen Kopf jetzt in beiden Händen und schob mir seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund. Seine Eichel tanzte auf meiner Zunge, da mein Mund durch diesen dicken Schaft, jetzt weit aufgerissen war.

„Na du Hure, hattest du schon mal so einen Schwanz?“ drangen seine Worte zu mir durch.

Es geilte mich richtig auf, als Amaka mich Hure nannte.
Ich erkannte mich selbst nicht wieder, er war keine zehn Minuten hier und ich hatte nur noch einen Wunsch: Ich wollte diesen Schwarzen total hörig sein, konnte aber kein Ton sagen. Er zog sein Glied aus meinen Mund und ich begann zu stammeln:

„n .. nn..nein“

Er stieß mir wieder diesen geilen Schwanz in den Mund und ich begann zu würgen und versuchte stöhnend, ihn tiefer zu bekommen und hatte bald das Gefühl, daran zu ersticken. Dann ließ er mich los und der schwarze Schwanz rutschte aus meinem Mund. Er zog mich hoch, sah mir in die Augen und:

„Stefanie, du bist tatsächlich eine geile Sau, ich war mir im Chat nicht so sicher, aber jetzt weiß ich, dass du das tatsächlich willst. Dein Schlappschwanz von Ehemann, weiß gar nicht, was er an dir hat, ich werde dir beibringen, was richtiger Sex ist, wenn du es willst.“

„Ja, ich will es, bitte bring mir alles bei.“

„Mit wie vielen Männern hast du denn schon gefickt.“

„bisher nur mit Christian und früher mit zwei Schulfreunden, aber das war nicht so richtig.“


Amaka lächelte mich an:

„Also wirst du ihn heute zum ersten Mal betrügen?“

Ich spürte wie feuchter und feuchter wurde , bis es an meinen Oberschenkeln herunter lief , was Amaka sofort bemerkte .

„Du bist ja eine richtige grüne Witwe, total ausgehungert, wo ist euer Bett?"

Ich nahm in an die Hand und zog ihn ins Schlafzimmer. Er stieß mich sanft aufs Bett und zog sich jetzt vollständig aus.

Dann kam er zu mir, drückte meine Beine auseinander und versenkte seinen Kopf dazwischen. Er musste nur kurz mit seinen wulstigen Lippen an meinen Schamlippen saugen. Als er dann mit der Zunge, meine Perle bearbeitete, war es um mich geschehen. Ich begann zu zittern und hatte sofort einen mächtigen Orgasmus.
 

Amaka rutschte jetzt zu mir hoch und setzte seinen schwarzen Schwanz an den Eingang meiner geschwollenen Muschi.
Amakas Schwanz war so groß, dass es nur ein kleines Stück in meine Fotze eindringen konnte. Ich versuchte mit aller Gewalt entgegen zu stoßen, um das Gerät rein zu bekommen. Ich wackelte mit den Hüften ohne Erfolg.
Amaka streichelte mich so liebevoll, wie mich Christian noch nie gestreichelt hatte. Er küsste mich zärtlich und sagte:

„Komm, so hat es keinen Sinn, lass es uns andersherum versuchen, da kannst du selber bestimmen, wie weit wir gehen, oder sollen wir doch lieber aufhören?“

Wenn ich alles wollte, mit Sicherheit wollte ich jetzt nicht aufgeben, nachdem ich mich endlich entschlossen hatte, fremd zu ficken.
Mit geschlossenen Augen setzte ich mich auf Amaka. Ich streckte ihm meine Muschi entgegen, nahm eine Hand und setzte seine Eichel zwischen meine Schamlippen.
Dann begann ich mein ganzes Gewicht, gegen seinen Schwanz zu drücken. Er schien tatsächlich zu verschwinden, aber mir war klar, dass das dickste Stück noch kommen würde.
Langsam, aber immer mehr und mehr von dem Schwanz verschwand in mir. Ich stöhnte, wie ich noch nie gestöhnt habe. Es war, als ob jeder Zentimeter mich richtig aufriss. Es verursachte mir ein Gänsehaut, aber ich wollte in unbedingt ganz hinein bekommen.

Obwohl dieser Schwanz erst ca. 3-4cm eingedrungen war, spürte ich einen starken Druck an meiner Klitoris und hatte gleichzeitig das Gefühl, das mein Arschloch zusammengepresst wurde.
So ging das nicht, also erhob ich mich leicht, bis kurz bevor seine Eichel herausglitt. Amaka sah mich jetzt Gespannt an. Das einzige was er tat, war das er mit meinen Brüsten spielte. Meine Nippel waren so hart und groß, das es schon beinahe schmerzte.
Langsam senkte ich mich wieder nieder und schon kam Amakas Schwanz etwas tiefer, aber ich wollte mehr. Bei meinem erneuten Versuch, war ich nicht mehr so vorsichtig und ließ mich einfach auf ihn fallen. Es zerriss mich fast, aber ich hatte ihn jetzt soweit, das seine Schamhaare an meinen Schamlippen kitzelten.
Amaka zog mich jetzt zu sich runter und küsste mich leidenschaftlich. Dabei legte er eine von seinen mächtigen Händen, auf meinen Hintern und presste sie fest darauf. Mit einem Mal begann er von unten zu stoßen. Ich schrie jetzt auf, denn er kam noch einige Zentimeter tiefer und traf dabei wohl auf meinen Muttermund.

Der Schmerz durchzuckte mich, aber es war ein so geiler Schmerz, das ich unvermittelt meinen ersten Orgasmus bekam.

Ich richtete mich jetzt auf, er umfasste meine Hüften um mich tiefer zu drücken. Das war aber nicht nötig, weil ich jetzt selber begann, mich mit jeden Stoß, tief auf ihn zu pressen. Dieses geile Gefühl, das ich eben hatte, wollte ich nochmal spüren.

 

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„Willst du ihn tiefer haben?“

„Oh ja … Lieber … das ist so geil.“


Amaka hob jetzt seine Hüften und stieß von unten. Ich konnte es nicht fassen, er rutschte noch tiefer in meine Möse und schon war die Stelle wieder erreicht, an der ich gerade diesen sagenhaften Orgasmus hatte. Erst wackelte ich nervös hin und her, aber dann merkte ich, dass es genauso geil war, nur auf ihm zu liegen und diese geile schwarzen Schwanzspitze, ganz ruhig zu genießen. Es muss am Eingang meiner Gebärmutter sein.

„Gefällt es dir?“

„Ooohh ….. das …. das ist so irre.“


In mir brodelte es. Amaka begann jetzt ganz vorsichtig, nur wenige Millimeter in mich zu stoßen, gerade so, dass er sich von der Gebärmutter löste, um dann sofort wieder gegen zu stoßen. Auch er wurde jetzt unruhig:

„Liebes, ich halte das aber auch nicht lange aus, kann sein, dass du gleich meinen Liebessaft spüren wirst.“

„Oooh … ooh jaaa .. komm .. komm einfach, spritz ooooohhhh …. spritz mir deinen Samen rein. Ooohhhh... aaaaahhh ….. ich …. ich …. ich ..glaube, ich komme schon wieder.“

„Ja ja ja kommm ich komme auch.“

Jaaaaaaaaaaaaahhhh jetzt …....... ohhhhhh ich …........ ich koooooooommmmmmeeeee.“



Ich fühlte dabei, wie Amaka zu spritzen begann. Es war wie beim letzten Frauenarztbesuch, als der den Muttermund untersuchte, nur war es jetzt kein Metall, sondern Amakas Samen, der sich stoßweise durch den Muttermund drängte.
Nach dem wir uns etwas erholt hatten, lagen wir noch eine Weile eng umschlungen im Bett und lachten nur.
Dann fragte Amaka:

„Du hast mir von dem Kontakt deines Mannes erzählt, kann ich mir das ansehen?

Wir gingen zu Christians PC und ich loggte mich ein.
Interessiert begann Amaka jetzt alle Meldungen zu lesen und sagte dann:

„Also, ich bin mir sehr sicher, das dein Christian, eine sehr starke Cuckold Neigung hat und nur zu feige ist, mit dir darüber zu sprechen.“

Ich versuchte jetzt meinen Mann in Schutz zu nehmen:

„Ich weiß nicht, ob das unbedingt Feigheit ist. Wenn er mich vor ein paar Wochen darauf angesprochen hätte, hätte ich sicher gesagt, er wäre verrückt und ihm einfach eine geknallt. Da ich es aber durch den PC erfahren hatte, konnte ich mich darauf vorbereiten.“

Amaka sah mich forschend an:

„Wie es auch sei, du musst jetzt eine Entscheidung treffen, willst du deine Ehe riskieren, dann schweig einfach weiter und warte bis er nach München umzieht, oder wir zeigen ihm, dass du überhaupt nicht frigide bist.“

Ich überlegte kurz und kam zu den Schluss, das Amaka recht hatte. Irgendwie liebte ich ja Christian noch immer und wollte ihn nicht verlieren.

„Aber wie soll ich das machen? Ihm einfach erzählen, das ich jetzt auch jemanden habe, dann muss ich ihm auch erzählen, das ich auf seinem PC spioniert habe.“

„Wie macht ihr das denn sonst, wenn er von Reisen zurück kommt?“

„Er ruft mich immer aus der Nähe von Hannover an, um mir zu sagen, dass er in ein, einhalb Stunden da ist und ich das Essen fertig machen kann.“

„Was ist, wenn du nicht da bist?“

„Dann spricht er auf den Anrufbeantworter.“

„Das ist gut, dann lässt du ihn auf den AB sprechen und werde ich hier sein, wenn er kommt und mit dir ficken. Wenn er uns dabei im Bett findet, wird er sicher nur kurz sauer sein und dann wird ihn seine Cuckoldleidenschaft übermannen. Du musst dann nichts erzählen oder gestehen, er wird es dir von selber erzählen.“

Dann fuhr Amaka wieder zu sich nach hause und ich ging ins Bett.
Natürlich konnte ich lange nicht einschlafen, da ich an meinen neuen schwarzen Lover denken musste und wie es mit ihm war. Doch dann kam auch die Vorstellung, wie es sein wird, wenn Christian zusehen muss, wenn ich mit Amaka ficke.
Bisher hatte ich etwas Angst davor, aber jetzt konnte ich den Tag kaum erwarten.