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DER CUCKOLD

Die spezielle Zeitschrift für dasBesondere im Leben

Parteiisch, abhängig, bestechlich aber geil

DER CUCKOLD wird regelmäßig aktualisiert  

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DERCUCKOLD

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Berlin

Immer öfter hören wir von Fällen, in denen Frauen, ihre eigenen Vorstellungen vom Sex haben.

Es gibt dabei Anzeichen, dass viele dieser Frauen, sich auf einmal vorstellen können, Sex auch mit anderen Männern, als ihren Angetrauten, Sex zu hab-en. Da ich auf diesem Gebiet auch ein Betroffener bin, hat mich DER CUCKOLD, aufgefordert für Euch zu recherchieren. Einige Details waren mir zwar bekannt, aber immer wieder, stieß ich in die-sem Zusammenhang, auf Din-ge, die auch mir unbekannt waren.

Sex in der Familie?

Die erste Begegnung mit nackten Menscher haben wir meist in der eigenen Familie. Dabei entsteht bei vielen Kindern der Wunsch auch körperliche Aufklärung dort zu erleben. In der Pubertät äußert sich das meist durch Onanie-fantasien. Bei vielen halten aber diese Fantasien. auch mit dem Erwachsen werden, weiter an. Dieser Sex, Inzest genannt, ist in Deutschland nach § 173 StGB aber verboten. Andere euro-päische Länder, sehen das aber nicht so eng.

 

In den Niederlanden. Portugal, Frankreich und Spanien und sogar Russland und derTürkey, gibt es kein Verbot der sexuellen Verwandtenbeziehung. Dieses Thema war schon vor dem Bundesverfassungsgericht, das diesen § aber bestätigte.

Es wird Zeit, das wir in der EU endlich angepasste Gesetze bekommen. Dass das Thema aber große Teile der Bevölkerung bewegt, sieht man in der Tatsache, der Thematisierung in der Erfolgsserie GZSZ, in den letzten Wochen. Allerdings hatte schon 2012. der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass der § 173 des deutschen StGB, nicht das Recht auf Achtung des Privat-und Familienlebens aus Artikel 8 der Europäische Menschenrechts-konvention (EMRK) verletzt. Da aber dieses Gesetz vor allem zum Schutz eventueller Nach-kommen gedacht war, sollte man überlegen, ob es in Zeiten der Verhütungsmittel und Sterili-sation, überhaupt noch Zeit-gemäß ist.

Mehr darüber bei gegebenen Anlass.

Auch 2019 findet die 23.Erotikmesse VENUS wieder in Berlin statt.

 

Der Termin ist der 16.10 bis 19.10.2019

Es ist ein Paradies für Erotikfans

Auf rund 23.000m2 bieten rund 250 Aussteller aus über 40 Län-dern ihre Produkte an. Darunter befinden sich klassische Erotik-spielzeuge, Drogerieartikel und die neusten Filme.

Auch Liebhaber von Erotischer Kleidung wie Dessous, Latex- und Lederkleidung kommen auf ihre Kosten. Die neusten Entwick-lungen der recht beliebten Sexpuppen werden vorgestellt und auch einfach nur Sehleute kommen auf ihre Kosten da auch ein breites erotisches Unterhaltungs-programm stattfindet.

Die Preisverleihung des VENUS AWARDS findet traditionell am ersten Messetag statt. Leider nur für geladene Gäste.

 

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Viele kommen allerdings, weil sie ihre Idole kennenlernen wollen. Denn auf der Messe sind Erotikmodels, Pornostars wie Lara Jolie und Adrienne Kiss hautnah zu erleben.

Offensichtlich ist aber die Gleichberechtigung noch nicht sehr weit gekommen, da die überwiegende Mehrzal im Pup-likum, nach wie vor Männer sind. Spielzeuge, Drogerie-artikel und alle anderen Waren können auf der Messe, zum Teil zu ermäßigten Preisen er-worben werden.

Das Tagesticket kostet 32.-€. Die Messe ist am 16.10 von 11:00 bis 20:00 Uhr, am 17. und 18.10. von 11:00 bis 22:00 Uhr und am 19.10. von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Der Eingang ist am Hammer-skjödplatz. Die Bushaltestellen sind ca. 200m vom Eingang und die S-Bahn über den Bahnhof Witzleben, ca.600m davon entfernt.

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Ricky Marti (47)

ist zum dritten Mal Vater gewor-den.

Die zwei zehnjährigen Jungen-zwillinge und das neugeborene Mädchen, zieht er mit seinem EhemannJwan Yosef gemein-sam auf.

Peter Maffay (69)

ist zum dritten Mal Vater geworden.

SophiaWollersheim (31)

wird bald zum ersten Mal Mutter

Malediven

Richard Lugner Bauunternehmer (83) und Ehefrau Cathy Schmitz (26) treiben es auf den Mal-ediven, nach eigenen Angaben, wie die Karnickel. Um noch einen Lugnersproß zu zeugen?

Beate Uhse

Der Flensburger Erotikkonzern, hat weiterhin steigende Umsätze und Gewinne.

Angeklagt

Ein 55 jähriger Frauenarzt aus Dortmund, soll von 2010 bis 2011, 58 Frauen auf dem Be-handlungsstuhl, heimlich gefilmt und unsittlich angefast haben. DerArzt wurde von seiner
Angestellten angezeigt

                                            Kurznachrichten                                         

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Erotikmesse Graz 2019

Die Erotikmesse Graz ist eine Messe für Erotik und Enter-tainment.

Termin:

01.02.2079 bis 03.02.2019

 

eroFame

Die Messe eroFame Hannover ist eine internationale b2b Fachhandelsmesse für den Erotikmarkt.

 

Extasia Zürich

Die Messe Extasia Zürich ist die grösste Schweizer Erotikmesse.

Termin:

voraussichtlich April 2019

 

Erotik Szene Markt Ilsede 2019

Der Erotik Szene Markt in Ilsede ist ein Markt für Erotik und Fetisch.

Termin:

07.04.2019

Erotikmesse Leipzig

Die Erotikmesse Leipzig ist eine Messe jährlich stattfindende Messe für Erotik und Enter-tainment.

Termin:

voraussichtlich Mai 2019

 

Eros & Amore Straubing

Die Messe Eros & Amore Straubing ist eine alle 2 Jahre stattfindende Messe für Erotik und Entertainment.

Termin:

Voraussichtlich Januar 2020

 

BoFeWo 2019

Die Messe BoFeWo Hofheim ist eine Messe rund um das Thema Bondage und Fetish.

Termin:

27.09.2019 bis 29.09.2019

 

German Fetish Fair 2019

Die Messe German Fetish Fair Berlin ist die größte deutsche Fetischmesse.

 

Termin:

31.05.2019 bis 01.06.2019

             Weitere Termine, die man sich merken sollte                 

EUFORYhttp://uk.zyro.com/#wb_tab_pane_7_tab1

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Was ist Prostitution

 

Prostitution, horizontales Gewerbe oder auch das ältestes Gewerbe der Welt ist eigentlich nur die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt.

Rechtliches (Wikipedia)

Der Europäische Gerichtshof erklärte in seiner Entscheidung vom 20. November 2001, dass Prostitution zu den Erwerbstätigkeiten gehört, die „Teil des gemeinschaftlichen Wirtschaftslebens“ im Sinne von Art. 2 EG sind. In Deutschland gewann Felicitas Schirow am 1. Dezember 2001 mit einem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichtes einen Prozess, den sie um die vom Berliner Bezirksamt Wilmersdorf geforderte Schließung ihres Bordellbetriebs, des Café Pssst!, führte. In der Urteilsbegründung des Gerichtes hieß es, die Prostitution sei heute nicht mehr als sittenwidrig anzusehen, es habe eine Ver-änderung der Wertvorstellungen gegeben. Prostitution sei zu einer sozialen Realität geworden, die es zu akzeptieren gelte. ....

dagegen:

....Unterstützt vom europäischen Parlament und der Traumaforschung wächst eine Bewegung, die auch in Deutschland eine Regelung fordert, wo ähnlich wie in Schweden, Norwegen, Island, Irland und Frankreich nicht die Prostituierte, sondern der Freier strafbedroht ist. Dabei wird argumentiert, dass die häufig proklamierte „Freiwilligkeit“ ein Mythos sei, und die Menschenwürde auch in einem angemeldeten und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis vor allem wegen des Weisungsrechts der Arbeit-geber, nämlich der (früher Zuhälter genannten) Bordellbetreiber, in diesem „entmenschlichten Gewerbe“ verletzt werde.

 

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Das Rotlichtviertel in Amsterdam

Lovemobile

Als Lovemobil werden Wohn-mobile, bezeichnet, die von Prostituierten zur Ausübung ihres Gewerbes genutzt werden und stehen in Deutschland meist an den Bundesstraßen. aber z.T. auch an Autobahnrastplätzen. Sie sprechen vor allem Berufs-kraftfahrer und Berufspendler an.

Auch im grenznahen Bereich zu Tschechien und Polen und in Italien findet man häufig Wohnmobile anstelle Bordells.

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Bordelle

Bisher war man der Meinung, Männer die in ein Bordell gehen, um zu ficken, sind einsam, hässlich oder pervers. Selbst un-ter Freunden würden die wenig-sten Männer zugeben, dass sie für Sex bezahlen.

 

Das hat sich inzwischen geändert. Viele Männer sind rela-tiv jung und gern bereit für Sex zu bezahlen, um so langwierige Verbindungen oder sogar Ver-pflichtungen zu umgehen.

Auch die Bordelle haben sich geändert, sie haben keine schmuddeligen Sexkammern mehr, sie wirken eher wie modern eingerichtete Wohn-ungen. Weiterhin gibt es natürlich die einschlägigen Clubs, in denen man nach aufgeilenden Shows und Filmen, zu Sache kommen kann.

                                           Käufliche Liebe                                           

Strassenstrich

Den unkompliziertesten Sex findet man noch immer auf dem Strassenstrich. Es ist jedoch Vor-sicht geboten, da viele Prosti-tuierte, aus dem Drogenmilieu kommen, oder illegale Ausländer sind, die zum Anschaffen ge-zwungen werden. Dadurch kommt es auch zu wesentlich höherer Ansteckungsgefahr

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Das einfachste ist natürlich im Kollegen oder Bekanntenkreis, entsprechende Partner zu finden. Viele scheuen aber davor zurück, um nicht eventuell erpressbar oder verraten zu werden.

Ein einfacherer Weg ist da der anonyme Sex. Da bieten sich ein-schlägige Parkplätze, meist auf Autobahnen an. Früher waren diese Treffpunkte meist Gay-Treffs, aber heute findet man dort immer mehr Paare und einzelne Männer. Der Trend geht aber dahin, dass immer mehr einzelne Frauen, dort nach Abenteuer suchen. Wir wollen jetzt hier nicht über die Gefahren bei unge-schützten, anonymen Sex reden, denn da sollten sich alle Aben-teurer schon im klaren Sein, das die Gefahr, sich anzustecken, recht hoch ist.

                                              Fremdgehen                                               

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Lady Juliana erklärt hier die Cuckold-Klassifizierung

Cuckold Klassifikationen und Bezeichnungen

Hier jetzt nur die einzelnen Begriffsbestimmungen, links im Video erklärt Lady Julianer alles ausführlicher

 

All diese Begriffe liest man immer wieder in diversen Foren und auf Seiten zum Thema Cuckolding und Wife-sharing. Wir möchten hier ein wenig helfen und die Abkürzungen und die wichtigsten Begriffe kurz erklären. Dazu gehören:

B (der Bull)

L (der Lover),

WM (Wifesharer Master),

WS (Wifesharer),

C1 (der einsteiger Cuckold),

C2 (der typische Cuckold) 

C3 (der am weitesten entwickelte Cuckold)

gallery/forum
Umfrage
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1Umfrage

Umfrage
Erregt dich die Vorstellung, deiner Partnerin,
deinem Partner beim Sex mit einer anderen Person zuzuschauen?


 JaNeinIst mir egal
Mann
Frau
Paar
Gruppe
Andere 

Eine Änderung der gemachten Angaben ist nach Absenden des Fragebogens nicht mehr möglich.

Die Umfrage wurde erstellt mit Hilfe von Q-Set.de.

Veranstalter der Umfrage: Herr Frank Ulrich, E-Mail:


Sie haben den Link zur Testumfrage aufgerufen.
Antworten werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Aber.........Jetzt lese ich in einem Bericht der RTL-Gruppe, geschrieben von einer gewissen Brigitte:

>Es gibt keine stimulierende Eifersucht

Man merkt meinen Ausführungen an, dass ich die Sache mit dem sexuell konstruktiven Umgang mit der Eifersucht nicht ganz ernst nehme. Ich bezweifele sogar, dass es einen Trend gibt, der Männer dazu treibt, die Dame ihres Herzens beim Geschlechtsverkehr mit einem Hausfreund zu beobachten. Diese Story ist doch von Sex-Journalisten hochgekocht, denen sonst nichts mehr einfällt.

Zu denen gehöre ich nicht. Ich bin eine gründliche Journalistin, ich schreibe nur die Wahrheit. Ich weiß, dass es immer schon Paare gegeben hat, die es kickt, wenn sie ihren Partner beim Sex mit einem anderen Menschen beobachten. Aber ein Trend ist das nicht.<

Den ganzen Kommentar findet ihr unter:

https://www.rtl.de/cms/cuckold-wenn-ihn-die-eifersucht-erregt-2008576.html

Ich bin mir jetzt allerdings nicht sicher ob das ihre persönliche Meinung darstellt, was natürlich auch total OK ist. Oder ob es fehlende Recherche ist.

Laut Umfragen leben in Deutschland ca.10 000 Menschen polyamor.

 

(Wikipedia zu Polyamory: ......Häufig gibt es eine Hauptbeziehung (engl. „primary relationship“) oder Partnerschaft zwischen zwei (oder mehr) Partnern, die zusammen leben, wobei aber jeder der Partner nebenher noch weniger intensive oder enge Liebschaften oder Geliebte (engl. „secondary relationships“) hat, etwa entsprechend nicht zusammen wohnenden Paaren. Zusätzlich können noch „tertiary relationships“ hinzukommen, zum Beispiel erweiterte, Sexualität beinhaltende Freundschaften („Friends with benefits, intimate friendships“) mit Personen, welche häufig weiter entfernt wohnen.......)

 

Und damit kann man nicht abstreiten, das es diese Lebensweise in Deutschland gibt. Wenn man dann noch diese Ehepaare hinzu zählt, die eventuell nur sporadisch, einen weiteren Sexpartner hinzuziehen, kommt man auf ca. 25 000 Personen. Das ist zwar kein großer Anteil an der deutschen Bevölkerung, aber man kann auch nicht sagen, das es sie nicht gibt.

Cuckolding oder Polyamory?

 

Wir haben versucht, Menschen zu ihren sexuellen Vorlieben befragen. Und woran es auch immer liegen mag, meist bekommt man Auskünfte, die an der Wahrheit vorbei gehen. Diese "Lügen" erkennt man, wenn man sich die Suchen im Internet ansieht! Und das zeigt: Die zweithäufigste Anfrage betrifft das Cuckolding, woher kommt dieses großes Interesse überhaupt ?

Was ist Cuckolding eigentlich?

Cuckolding ist kurz gefasst: Der Ehemann schaut zu, wie seine Frau es mit einem Liebhaber (Bull/ Lover) tut. Den "Betrogenen" ("cuckold") geilt diese Situation extrem auf, was ihn am Anfang noch zu großer Leidenschaft und Erregung bringt. Wenn seine Frau mit dem Lover zu häufig fickt, endet dass dann im Extremfall damit, dass der Ehemann sich immer weiter zurückzieht und dem Lover das Feld total überlässt.

Diese Praktik scheint extrem beliebt zu sein!            >>>

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Der Umgang mit Cuckold-fantasien kann für viele Paare eine weitgehend positive Erfahrung und kaum ein Zeichen von Schwäche sein.
Schon in früheren Jahrhunderten fand man Hinweise auf das Cuckolding. Meistens waren es Männer, die befürchten, dass ihr Kind von einem anderen Mann durch fremdgehen der Ehefrau gezeugt wurde. Heute ist das Cuckolding zu einer immer häufiger auftretenden sexuellen Fantasie für einige Männer geworden, die von der Idee erregt werden, dass ihr angetrauter Partner ein sexuelles Verhältnis mit jemand anderem.

Auch Frauen haben diese Fantasien, aber weit weniger als Männer.
Diese Fantasie gibt es schon so lange wie Ehe und Sexualität, wenn man sich mit dem Cuckolding bei heterosexuellen Paaren beschäftigt. Aber durch das Internet heutzutage kommt natürlich auch die Frage auf , bin ich eigentlich "normal" im Bett?
Tatsächlich deuten einige Zahlen darauf hin, dass das Cuckolding oder zumindest das Nachdenken darüber häufiger ist, als man denkt. Recherchiert etwas im Netz kann man davon ausgehen, dass ca. 60% der Männer und etwa ein Drittel der Frauen von Cuckolding fantasieren.

Also Männer fantasieren eher über das Cuckolding, und sie tun es öfter - aber es gibt auch eine Reihe von Frauen, die diese Fantasien haben und es wäre schon interessant, zu wissen,wie die Wünsche der Frauen in der Realität sind. Ich wäre schon an Rückmeldungen, vor allem von Frauen interessiert, die ihr gerne als Kommentare, auf den ent-sprechenden Seiten hier in der Zeitung, mitteilen könnt oder mir unter: dercuckold@fun4alle.net zusendet, um anonym zu bleiben.

Ursprünglich war es bei hetero-sexuellen Paaren der Fall, jetzt

 

 ist es aber auch bei schwulen Männern zunehmend verbreitet.

Oft lese ich in Foren von heterosexuellen Paaren über Cuckkolding (meist vom Ehemann initiiert), aber von schwulen Paar-en bis zum Beginn der gleich-berechtigten Ehe wenig darüber zu hören.

Um mehr zu erfahren, würde ich auch gerne mehr über Cuckolding-Fantasien bei lesbi-schen Frauen und schwulen Männern wissen.

Auch ihr könnt gerne Mitteilungen über: dercuckold@fun4alle.net hinterlassen, die ich vertraulich behandeln werde. Deutliche Un-terschiede, vor allem bei Inter-racial- und BDSM-Themen gibt es in schwulen Männerfantasien offensichtlich nicht so viel wie bei heterosexuellen Männern.


Ein Teil dessen, was das Cuck-olding bei heterosexuellen Män-nern erregend macht ist, dass sie dazu neigen, das Thema als Tabu zu betrachten. In einer Gesell-schaft, die die Monogamie ideal-isiert, ist die Cuckold-Fantasie ein NoGo, die den Menschen ihre sexuellen Fantasien verbietet.


Für schwule Männer ist das Cuckolding nicht ganz so tabu, weil die lebenslangen Mono-gamie in homosexuellen Kreisen nicht so bedeutsam ist, aber es scheint aus einer Reihe anderer Gründe doch auch erregend zu sein.

Zum Beispiel scheinen sich die Fantasien über Voyeurismus und Gruppensex mit denen über Cuckolding bei diesen Männern zu überschneiden.


Und die Gefühle, die damit verbunden sind, dass man seinen Partner mit jemand anderem sieht, können beitragen, mehr darüber zu erfahren. Denn im her-kömmlichen Cuckolding, unter Heteros scheint es notwendig

zu sein, dass es dabei auch immer Formen der Erniedrigung gibt.
Was mir aufgefallen ist, wenn man Beteiligte fragt, ist dass Cuck-olding in der Regel eine positive Phantasie und ein positives Ver-halten ist. Es scheint kein Beweis für eine Störung, oder einer unge-sunde Beziehung oder eine Missachtung des Partners zu ge-ben.

Oft habe ich aber gelesen, das für diejenigen, die viel Beziehung-sängste haben oder denen es an emotionalem Vertrauen mangelt, könnte das Handeln nach einer einvernehmlichen Cuckoldbe-ziehung sehr wohl eine negative Erfahrung sein. Mit anderen Wor-ten, nicht jeder, der eine Cuckolding Fantasie hat, sollte darüber nachdenken, auch da-nach zu handeln.
Denke immer daran, dass manchmal schon  das Reden über Cuckolding, erregend genug sein kann - du musst es nicht unbe-dingt durchziehen.

Solltest du darüber nachdenken,  eine Cuckoldbeziehung ernsthaft einzugehen, lohnt es sich solange zurückhaltend zu sein bis du si-cher bist, dass deine Beziehung dafür stark genug ist.


Für Paare, die sich mit dem Thema Cuckolding beschäftigen, sind mehrere Dinge wichtig. Ehrlichkeit, Kommunikation, ge-genseitiges Vertrauen und ge-meinsame Werte ist die Grund-voraussetzung. Der Versuch, deine Frau dazu zu bringen, dich zu betrügen, das wird niemals gutgehen."

Für Paare, die sich dennoch entscheiden, weiter in diese Richtung zu gehen, ist es wichtig, die Dinge langsam anzugehen. Die Realität, deinen Ehepartner beim Sex mit jemand anderem zu beobachten - oder zu wissen, dass er es tut, wenn du nicht da bist - ist oft sehr anders als du es dir vorgestellt hast. Es kann starke Emotionen auslösen, also nur mit kleinen Schritten und nie aufhören, mit einander zu reden, die Belohnungen die du dafür bekommst, kann erstaunlich sein, wenn man den Paaren, die erfolgreich das Cuckolding in ihre Beziehungen leben, glauben will.
 

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Ist Cuckolding lebbar in Hetero und -Homosexuellen Beziehungen?

 

Ist das wahr? Pamela Andersen als Sexautor?

Schauspielerin (Baywatch) Pamela Anderson sagt, dass sie erotische Kurzgeschichten schreiben will, da sie der Überzeugung ist, dass sie gut darin ist.
Der 49-jährige die kürzlich behauptet hat, Pornografie habe der Gesellschaft Schaden zugefügt, sagte, sie würde eine Karriere als Autorin von erotischer Fiktion zu machen.
„Ich wollte schon immer erotische Kurzgeschichten schreiben. Die Freunde sagen mir, ich soll es tun, da ich bin ein guter, Sexgeschichtenerzähler bin"
"Ich habe versucht, die Macht aus meinem Leben und den Dingen, die mir in der Vergangenheit passiert sind, zurückzunehmen. Ich fühlte mich wirklich außer Kontrolle und fühlte mich nicht wie ein Opfer, sondern dass ich nicht verantwortlich war. Als ich anfing, für den Playboy zu posieren und Dinge in LA zu machen, wurde mir klar, dass ich mein eigenes Leben lebe. Es war wirklich eine Stärkung für mich, dieses Mädchen zu sein. Ich war immer so schmerzlich schüchtern und als ich das durchbrechen konnte, war es wie Freiheit. Dann kannst du mich nicht daran hindern, nackt die Straße hinunter-zugehen “, fügte sie hinzu.

Na wie lange warten wir noch?

 

Erinnern Sie sich an Geschichten aus den 70er Jahren, als Paare auf Partys gingen und ihre Hausschlüssel in eine Schüssel legten? Die Schlüssel der Person, die Sie am Ende der Nacht gezogen haben, waren die Person, mit der Sie nach Hause gegangen sind.

Nur wenige wissen es, aber in Amerika begann Swinging als Modeerscheinung in den fünfziger Jahren, als Soldaten in Kalifornien Frauen tauschten. Heute ist der Trend in Clubs und Privathäusern in Berlin, Hamburg München und vielen anderen Gegenden wieder aufgetaucht. In den letzten Jahren konnte man viel darüber lesen. Einige sind vom Ehesex gelangweilte Paare, die ihr Sexualleben neu beleben wollen. Andere sind junge, Hippe Menschen die nach einer stressigen Arbeitswoche Dampf ablassen möchten.

Die 60er/70er Jahre haben sich sicherlich seit der Sexual Revolution geändert! Was früher extrem tabu war und nur hinter verschlossenen Türen stattfand, hat jetzt mehrere Websiten, und bemerkt eine Verschiebung hin zu jüngeren Generationen. Früher waren die Swinger in der Regel Mitte dreißig, die heute 20- bis 30-Jährigen heiraten später und leben ihre Freiheiten aus, bevor sie die Ehe eingehen. Es ist nicht verwunderlich, dass sie sich auch eher an

 

angesagten Veranstaltungen beteiligen können, da ihnen die Geheimhaltung und Schuldgefühlen der älteren Generation fremd sind.
Außerdem scheinen Frauen die zu sein, die Entscheidung zu treffen und mit ihren Partnern wählerisch sind. 


Also jetzt wird geswingt?
Das liegt ganz bei euch, euren Partnern und eurer Einstellung zur offenen Sexualität. Einige Leute können die Idee ihres Geliebten mit jemand anderem nicht ertragen. Andere finden nichts heißer.

Es gibt Frauen, die es ihrem Partner erlauben, andere zu küssen und zu berühren, dabei aber Sex außerhalb der Grenzen zu halten. Andere erlauben Küssen, Berühren und Oralsex, jedoch kein Ficken. Dann gibt es natürlich auch viele Paare, die keinen Halt finden und ihre Bedürfnisse regelmäßig in Swingerclubs befriedigen. Es gibt unendlich viele Variationen und Kombinationen. Einige Paare möchten nichts über das Sexleben des anderen wissen, andere möchten gierig jedes Detail erfahren. Swinger sind so unterschiedlich und individuell wie jeder gleichgesinnte Personenkreis, und es kommt auf individuelle Vorlieben an, die zwischen denPartnern klar kommuniziert werden.

 

Auch das Swingen gibt es noch immer, nur in veränderter Form

Das Wifesharing ist ein Phänomen, das es noch immer gibt. Obwohl Wifesharing auf die Sexualität der Frau ausgerichtet ist, werden die Frauen in der Regel durch die Bitten der Ehemänner dazu veranlasst. Frauen bitten selten ihre Ehemännern um Erlaubnis für Sex mit anderen Männern. Männer haben verschiedene Gründe für diesen Wunsch.
Einige Männer behaupten, dass sich hier eine biologische Reaktion abspielt, die den Sexualtrieb des Mannes beeinflusst. Nachdem Sie Ihre Frau mit einem anderen Mann beobachtet haben, werden Sie aufgefordert, biologisch kräftigeren, längeren Sex zu haben. Sie haben auch heftige Erektionen, härtere Ejakulationen mit mehr Spermien.
Wenn sie meinen Voyeurismus ist ihr Leben, ist es legitim, dass Sie sie in Ihre eheliche Sexualität integrieren können. Wenn Sie Ihre Frau beim Sex mit anderen Männern beobachten, kann dies der nächste Schritt sein.
Der Ehemann einer untreuen Ehefrau ist in der Gesellschaft normalerweise stigmatisiert. Solche Ehemänner gelten als schwach und lächerlich. Einige Männer betrachten dieses Tabus als Nervenkitzel für die Aufregung des Verbotenen.
Bisexualität im Bett ist ein Grund, warum manche Männer sehen wollen, wie ihre Frauen Sex mit anderen Männern haben. Manchmal ist es einen Vorwand, wenn man sexuell mit dem anderen Mann interagieren möchte. Einige Männer sind besorgt, als homosexuell angesehen zu werden, aber sie verbringen Zeit damit, für ihre Frauen gut ausgestattete Männer zu suchen. Männer, die sich auf die Penisgröße der anderen Männer konzentrieren, sind meist nur Bisexuell.
Einige Ehemänner haben große Freude über das Selbstvertrauen ihrer Frau, die sich die Freiheit nehmen, Sex mit anderen Männern zu haben. Einige behaupten, dass sie durch die offene Sexualität ihrer Frauen den sozialen Druck als Paar bewusst und aktiv ablehnen.
Das Teilen von Frauen ist heute aus verschiedenen Gründen bei vielen Menschen üblich. Ganz oben sind einige der Gründe, warum Ehemänner sich entscheiden oder sehen wollen, wie ihre Frauen Sex mit anderen Männern haben, wobei oftmals der Verkehr mit den Männern, vom dominanten Mann erzwungen wird. Dieses Verhalten kann bis hin zur Zwangsprostitution gehen.

 

Wifesharing

Prostitution in Skandinavien

Straßenprostituierte

sind fast vollständig verschwunden, aber die Prostitution ist in Skandinavien lebt nach wie vor, obwohl es seit Jahren Gesetze gibt, die die käufliche Prostitution unter Strafe stellen. Das zeigt eigentlich, dass sich die Prostitution mit Gesetzen nicht regeln lässt.
Auch Frankreich hat ein Gesetz verabschiedet, das die Freier bestraft, ähnlich der Gesetze Schwedens und Norwegens.
Schweden hatte 1999 als erste Land solche Gesetze eingeführt, die Norweger folgten ca. 10 Jahre später. Man sollte meinen, das der Gesetzgeber damit die Situation im Griff hat. Aber weit gefehlt, auch in diesen Ländern ist Prostitution jedoch noch lange nicht ausgemerzt.

Obwohl Freier dort hohe Geldstrafen oder sogar Gefängnisstrafen zu erwarten haben, lebt der Markt.

Das führte vor einigen Jahren in Schweden zu einer Kuriosen Situation, da laut Gesetz sich Derjenige strafbar macht, der für Sex bezahlt.

Es passierte folgendes: über Inserate und Internet, verabredeten sich mehrere Paare und Einzelpersonen zu einem Wochenendtreffen in einem Hotel. Jetzt wird sich natürlich jeder fragen, was hat das mit Prostitution zu tun. Ganz einfach: eine der Personen hatte das Hotel für alle bestellt.

Nach der Party bezahlten alle ihren Anteil an der Rezeption. Der folgenschwere Fehler war das jeder selber bezahlte und das nun so ausgelegt wurde, sie hätten für Sex bezahlt. Hätte der Besteller der Zimmer, alle Unkosten getragen, wäre nichts passiert, dann wäre das eine private Einladung gewesen, die natürlich nicht unter Strafe steht.
Aber ich merke, ich schweife ab, also zurück zum Thema:

 

Die Prostitution besteht seit Jahrhunderten und wird immer existieren. So jedenfalls die Einstellung der Prostituierten
Die Behörden dagegen sind jedoch mit der Gesetzgebung zufrieden, sie meinen, Dass das Gesetz die Kunden wirklich abschreckend beeinflusst.
Angeblich ist der Prostitutionsmarkt in Oslo

Ein Bericht aus dem Jahr 2014, der in Norwegen veröffentlicht wurde, kam zu dem Schluss, dass das Gesetz die gewünschte Wirkung hatte, und stellte fest, dass die Prostitution seit der Abstimmung im Jahr 2009 um 20 bis 25 Prozent gesunken war.
Hört man jedoch auf Organisationen wie z.B. "Pion" eine Organisation die in Norwegen Prostituierte vertritt, sagen die, das sich an der Menge und dem Umsatz der Prostituierten seit 2009 kaum etwas verändert hat. In Norwegen gibt es danach Ca. 2000 bis 3500 Sexgewerbler.
Zwar ist die Straßenprostitution durch das Gesetz deutlich zurückgegangen, aber der Rückgang ist auch auf verstärkte Polizeieinsätze, zur Vertreibung illegaler Ausländer und sozialer Programme für Drogenabhängigen zurückzuführen.
Die einzige wirkliche Auswirkung ist jedoch, dass der Sexhandel im Internet und auf Smartphones stattfindet und vor den Augen der Behörden verborgen ist.
Es ist jedoch schwierig, den Sexhandel in Zahlen zu fassen, da eine große Anzahl von Prostituierten für kurze Zeit nur Ausländer sind.
Während die Frage, ob das Gesetz die Prostitution reduziert hat oder nicht, weiterhin ein umstrittenes Thema ist, hat das Verbot des käuflichen Sex nur negative Auswirkungen auf die Prostituierten selbst, sagen die Verbände der Sexarbeiter.
Prostituierte müssen ihr Geschäft nun heimlicher betreiben, um die Anonymität ihrer Kunden zu schützen und sie dabei einem höheren physischen Risiko auszusetzen.
Es ist nicht schwieriger ist, Kunden zu finden, aber die Kunden sind jetzt andere.
Während viele Freier früher großteils Familienväter waren, sind es heute mehr zwielichtige Typen, die auf Gewalt, Bedrohungen, Raub und ungewöhnliche und gefährliche sexuelle Wünsche zurückgreifen.
Das Gesetz, das Schutz bieten sollte, macht das Leben der Prostituierten gefährlicher. Der Verkauf Ihres Körpers ist zu einem gefährlicheren Geschäft geworden.

Die verschiedenen Beispiele weltweit zeigen, dass die Prostitution durch Gesetze nicht wesentlich reduziert wird.
 

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Das Wetter

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