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DER CUCKOLD

Die spezielle Zeitschrift für dasBesondere im Leben

Parteiisch, abhängig, bestechlich aber geil

DER CUCKOLD wird regelmäßig aktualisiert  

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DERCUCKOLD

2.Ausgabe 2019

Inhalt

Verzweifelter Ehemann

Die Geschichte die ich hier schreiben möchte, hat sich real so ergeben. Zum besseren Verständnis habe ich hier einige Fragen, die ich in einem Forum, das mir vertrauenswürdig erschien, gestellt habe, mit eingefügt.
Ich muss sagen dieses Forum : http://cuckoldinfo.net/Upload
hat mir in der Verarbeitung der Situation, wirklich weiter geholfen.
Die Reaktionen und Antworten habe ich nicht beigefügt, da ich nicht weiß, ob die Mitglieder damit einverstanden sind. Ihr könnt aber gerne in dieses Forum gehen und Euch dort den gesamten Verlauf ansehen.

Und hier beginnt die Geschichte.

Ich muss sagen, ich war schon sehr aufgeregt und auch meine Frau ist, obwohl sie es nicht zeigen wollte, recht nervös gewesen.
Wir waren in einem Irish Pup, in Harburg verabredet. Als zum Zeitpunkt niemand da war, dachten wir natürlich, dass das ganze ein Fake war, denn wir erwarteten einen Mann, so ende 60, anfang 70, aber da war kein entsprechender Mann.
Nach ca. 1 Std. wollten wir dann wieder gehen und sahen uns nochmals um. Da kam ein Mann auf uns zu, der schon länger da war, den wir aber nicht weiter beachtet hatten, da er wie ca. mitte 50 aussah.
Er stellte sich als Holger vor und setzte sich zu uns. Die Musik wurde aber immer lauter und eine vernünftige Unterhaltung war nicht mehr möglich. Holger machte den Vorschlag, noch eine Pizza essen zu gehen und lud uns ein.
Beim Essen stellten wir fest, das er sehr sympathisch ist und wir uns beim besten Willen nicht vorstellen konnten, das er tatsächlich 69 Jahre alt ist. Nach dem Essen, meinte er, was denn nun wäre, ob wir zu unserer Wohnung fahren wollten, oder ob er wieder zurück fahren sollte, was er allerdings sehr bedauern würde.
Nachdem wir uns geeinigt hatten, dass das aber noch keine Verpflichtung zu weiteren Aktivitäten sein muss, fuhren wir zu uns.
Da wir in zwei getrennten Autos fuhren, konnte ich mich mit meiner Frau unterhalten. Sie meinte, das er sehr nett wäre, aber sie noch nicht sicher ist, ob da wirklich etwas passiert.
Er hatte noch eine Flasche Rotwein mitgebracht, sagte aber, das er davon nichts trinken würde, es sei denn er könnte bei uns schlafen. Da wir noch ein Gäste/Kinderzimmer haben, sagten wir zu.
Wir hörten etwas Musik und unterhielten uns über Gott und die Welt. Dann nahm er vorsichtig meine Frau in den Arm. Ich war jetzt nicht mehr wegen der Situation aufgeregt, sondern nur noch wegen der Dinge, die da kommen würden.
Als er dann noch feststellte, das meine Frau sich widerstandslos von ihm küssen ließ, sagte er, dass jetzt ja wohl alles klar wäre und ich mich ab jetzt zurückhalten solle.
Da ich eh schon auf dem Sessel saß, war mir ja nur die Rolle als Zuschauer gegeben.

Er ließ sich sehr lange Zeit, beinahe, wie ein Chef, der versucht seine neue Sekretärin zu verführen.
Wie sagt man so schön, die Erotik knisterte im Zimmer. Da ich ja wusste, worauf es hinauslaufen würde, sah ich das ganze jetzt wie ein Pornofilm.
Er knetete ihre Brüste und sie saß da, beinahe wie ein Schulmädel, das furchtbar verliebt in ihren Lehrer war.
Dann kam ganz plötzlich die Frage:
„Willst du mit mir ficken?“

Und ganz feierlich, bald wie auf einer Hochzeit sagte sie nur:
„Ja, ich will.“

Dann erhoben sie sich und gingen umschlungen ins Schlafzimmer.
Ich schlich hinter ihnen her und setzte mich in der Ecke am Schrank, auf ein Hocker.
Im stehen küssten sie sich und Holger begann meine Frau dabei auszuziehen. Am roten Hals und der roten oberen Brust, sah ich, wie erregt meine Frau war.
Während er an ihren Nippeln kaute, fragte er wie nebenbei, ob sie die Pille nimmt. Sie zögerte etwas und nickte dann.
Holger war sichtlich zufrieden und sagte, dass er ja geschrieben hätte, das er keine Kondome benutzt.
Meine Frau wurde jetzt noch röter, aber er küsste ihre Nippel weiter und dann den Bauch hinab. Als er dann den Rock und die Höschen herunter zog, begann meine Frau zu japsen, das wurde noch lauter, als er ihr den ersten Kuss auf den Venushügel setzte.
Dann kam er wieder hoch, öffnete dabei seine Hosen und küsste sie wieder. Dabei flüsterte er ihr etwas zu. Meine Frau ging in die Knie und schob eine Hand in seine Hosenschlitz und ich konnte sehen, wie sie dabei zuckte und zögerte.

Als sie ihn endlich befreit hatte, war mir klar warum.
Mir selber ist es auch schon im Schwimmbad und Sauna aufgefallen, das gerade ältere Männer viel dickere aber teilweise auch längere Glieder haben. Vielleicht liegt das am Jahrzehnte langen Training. Jedenfalls war Holger genau das, was man als sehr gut bestückt bezeichnet.
Meine Frau rieb ihn leicht, wodurch er auch schnell fest wurde, ohne allerdings noch viel an Größe zuzunehmen.
Mit einer Hand faste er ihren Kopf und drückte ihn leicht dagegen. Sie öffnete willig ihren Mund und er schob seine Eichel rein. Mit der anderen Hand öffnete er seinen Gürtel und lies seine Hosen fallen.
Dann fiel er mit den Rücken auf das Bett, hielt aber dabei weiter den Kopf meiner Frau, fest an seinem Glied. Er zog ihre Beine über seinen Kopf und es folgte eine ewige 69 Position.

Ich saß ganz ruhig da, teilweise besorgt, was in meiner Frau wohl vorgeht, aber dabei auch erregt, wie bei einem Pornofilm.
Dann drehte er meine Frau auf den Rücken und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Ich konnte das Flackern in ihren Augen sehen, als er sein Glied ansetzte und in sie eindrang.
Sie wechselten dann noch in die Cowboy Position und obwohl es leise war, konnte ich deutlich hören, das meine Frau, mehrmals zum Orgasmus kam.
Dann war auch Holger soweit. Mit einem lauten Grunzen oder Schnauben, ergoss er sich dann in ihrer Vagina.


Ich dachte, jetzt wären sie fertig, aber er nahm einen Schluck aus seinem Weinglas und nachdem sie Beide wieder ruhiger atmeten, kniete Sie sich hin und er nahm sie dann nochmals in Doggystyle.

Als sie diesmal kamen, wurden Beide bedeutend lauter.
Holger zog sich dann, nachdem er noch einige Liebkosungen mit ihr gewechselt hat, ins Gästezimmer zurück.

Ich zog mich jetzt aus und legte mich zu meiner Frau ins Bett. Die bat mich jedoch, sie nur in den Arm zu nehmen und nichts zu sagen.
Während der ganzen Zeit hatte ich mich nicht getraut, mein Penis heraus zu holen und zu onanieren, aber das war auch nicht notwendig, denn ich hatte eine große Menge Sperma, in meine Unterhose verschossen.


Wir schliefen dann bis Sonntag Mittag, und frühstückten dann gemeinsam mit Holger. Auch der bat darum, jetzt möglichst nicht zu reden und uns alles durch den Kopf gehen zu lassen.
Wenn es uns gefallen hat, könnten wir ihn ja gerne noch einmal anrufen. Sollten wir uns wieder treffen, versprach er, das er uns dann mehr beibringen will, als nur reinen Sex.
Dann setzte er sich ins Auto und fuhr in Richtung Norden davon.

Wir sprachen auch am Sonntag nicht mehr als notwendig, da wir beide unseren eigenen Gedanken nachhingen.
In der vergangenen Woche hatten wir dann über seinen Vorschlag diskutiert und kamen langsam zu den Schluss, Holger tatsächlich noch einmal anzurufen.


Wir sind jedenfalls zu den Schluss gekommen, dass es uns sicher nicht geschadet hat. Im Gegenteil, unser Verhältnis zueinander ist wieder bedeutend besser geworden.


11.02.2017


Letztes Wochenende war Holger wieder bei uns zu Besuch. Da ich wohl der bessere Koch von uns Beiden bin, hat mich Kathrin damit beauftragt, für ein schönes Abendessen zu sorgen.
Ich habe Thailändisch für uns gekocht. Wir hatten Satéspieße mit Erdnusssoße, Reis und Gemüse-Chili.
Wir waren beide sehr aufgeregt und hofften, dass es diesmal wieder so gut ausgeht wie vor zwei Wochen.
Holger war diesmal ganz pünktlich.

Während des Essens haben wir uns über die Situation unterhalten, die uns dazu gebracht hatte, nach einen weiteren Mann zu suchen.
Holger fragte mich, ob es denn wirklich eine Strafe für mich gewesen wäre.
Ich sagte ihm, dass ich erst sehr starke Zweifel hatte, dann aber auf Grund des Drucks Kathrins, nachgegeben habe.
Holger lächelte und fragte, ob ich mich denn dadurch gebessert hätte.
Ich gab zu, das mich diese „Strafe“ ja eigentlich nicht gestraft, sondern eher erregt hätte.

„Ich sehe das Ihr ja dann Beide wohl ein bisschen von meinem Besuch profitiert habt. Gut, was mich betrifft, habe ich nichts dagegen, Kathrin häufiger zu beglücken. Habt Ihr aber Interesse daran Euer Sexleben noch aufregender zu gestalten, bin ich auch gerne bereit, Euch an meinen doch erheblichen Erfahrungen, teilhaben zu lassen.“

Ich lächelte Kathrin an. Teils weil ich ich nicht wusste, wie sie darauf reagiert, aber zum Teil auch, weil ich selber nicht sicher war, was ich sagen sollte.

Kathrin zögerte erst etwas und sagte dann:
„Ich glaube, wir hatten das vor zwei Wochen, alle genossen........ . Ich glaube, ich habe Deine Frage nicht richtig verstanden.“

Holger:
„Stimmt, das hatten wir und keine Sorge, wir werden auch dieses Wochenende ausreichend zum Vögeln kommen. Aber das was ich meine ist, wir haben uns ja nun über einem sehr speziellen Forum kennen gelernt, deshalb meine Frage, ganz Direkt – habt Ihr Euch mit dem Thema Cuckolding inzwischen mehr beschäftigt und seid Ihr daran interessiert, Euch dahin führen zu lassen?“

Meine Frau nickte mir jetzt zu und errötend sagte ich:
„Ja, gelesen haben wir darüber schon etwas mehr. Es ist auch ein wahnsinnig geiles Thema und ich konnte mir eigentlich nie vorstellen, dass es so etwas wirklich gibt. Im Forum habe ich aber gesehen, das es wohl doch Menschen gibt, die diese Lebensweise wirklich praktizieren, aber richtig verstanden habe ich das bis heute noch nicht.“

„Was gibt es denn da richtig zu verstehen?“ wandte Holger ein „Es ist theoretisch ganz einfach: Der Mann unterwirft sich seiner Frau und findet seine Befriedigung darin, dass er glücklich ist, wenn seine Herrin von einem oder mehreren Lovern, zum sexuellen Höhepunkt gebracht wird. Diese Spielart lässt sich noch mehr erweitern, aber damit will ich Euch jetzt noch nicht weiter verunsichern. Ihr müsst mir nur die Führung überlassen, wenn Ihr Vertrauen zu mir habt.“

Ich sah jetzt zu Kathrin. Sie war etwas errötet und schaute auf den Boden. Holger stand auf und sagte:
„Ich geh jetzt eine halbe Stunde spazieren, da könnt Ihr Euch in Ruhe darüber unterhalten. Wenn Ihr das so nicht wollt, komme ich gerne als Hausfreund zu Euch zu Besuch und wir belassen es dabei. Findet Ihr es aber interessant, müsstet Ihr Euch, mir unterwerfen und widerspruchslos alles mitmachen. Ich werde dabei aber alle Schritte mit Kathrin besprechen, aber Du Holger, musst Dich mit Deiner Frau einig werden, wann Schluss sein soll. Mir hast Du einfach zu gehorchen.“

Damit ging er hinaus und lies uns etwas verdattert sitzen.
„Martin“, sagte Kathrin zu mir, „Du weißt genau wie wir in diese Situation gekommen sind, vielleicht ist es Zeit ist, in unserer Beziehung neuen Wind zu bringen. Ich muss zugeben, das mir letztens der Fick mit Holger, sehr viel Spaß gemacht hat. Du hast doch gesagt, das er Dir auch sehr sympathisch ist, warum sollen wir es nicht auf einen Versuch ankommen lassen?“

Jetzt bekam ich es doch mit der Angst zu tun und ich versuchte sie davon abzubringen.
„ Aber Schatz, Du hattest doch was Du wolltest und ich habe ja nichts dagegen, wenn Du öfter mit Holger fickst, aber so ganz unsere Selbstständigkeit aufgeben?“

Aber so sehr ich sie auch bekniete, es lieber nicht zu tun, meine körperlichen Reaktionen gaben Ihr recht. Alleine der Gedanke, dass ich selber erleben könnte, machte mich so geil das mein Schwanz hart meine Hose anhob.

Kathrin sah es natürlich auch sofort und lachte:
„Da musst Du Dich aber besser unter Kontrolle haben, wenn Du mir das jetzt ausreden willst. Ich würde sagen, das wir es einfach auf einen Versuch ankommen lassen. Holger hat doch gesagt, dass wir es wieder abbrechen können, wenn wir Bedenken haben.“

So ging es eine Weile hin und her und wir hatten uns gerade darauf geeinigt, es doch zu versuchen (vor allem hatte sich Kathrin geeinigt), als es klingelte und Holger wieder zurück war.
„Na, wie sieht´s aus, konntet Ihr Euch einigen?“
Kathrin sah mich jetzt fragend an.

Jetzt musste ich wohl etwas dazu sagen.
„Ja Holger, wir haben uns entschlossen auf Dein Angebot einzugehen.“

Holger rieb sich lachend die Hände.
„ Dann zieh Dir mal ein paar geile Sachen an und packe noch etwas zum wechseln in Deine Tasche. Wir werden einen kleinen Ausflug machen.“

Fragend sah meine Frau mich an und ich konnte nur zustimmend nicken. Als sie im Schlafzimmer war um zu packen, verriet mir Holger, was er vorhatte.
„Ich werde jetzt Deine Frau mitnehmen, aber nicht zu mir nach Hause. Ich hatte schon gehofft, das Ihr zusagt und deswegen mein Wochenendhaus im Harz vorbereitet. Ich möchte Kathrin richtig kennen lernen und dabei stört Deine Anwesenheit nur.“

Ich erschrak und wollte widersprechen, denn so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
„Komm denk daran, was ich vorhin gesagt hatte, Du hast mir einfach zu gehorchen und das ist der erste Test. Ich werde mit Deiner Frau das Wochenende verbringen um sie ungestört kennen zu lernen. Ich muss doch wissen, wo Ihre Erfahrungen sind und das kann ich nur feststellen, wenn ich sie in allen Stellungen durchficke. Ich muss wissen ob sie anal brauchbar ist, ob sie bereit ist, Sperma zu schlucken und auch bei Natursektspielen mitmacht. Aber vielleicht kannst Du mir dazu noch etwas erzählen.“

Ich war jetzt schockiert, merkte aber, dass ich dazu etwas sagen musste.
„Ich weiß ja nicht, wie viel Stellungen Du Dir vorstellst, aber ganz normal ficken wie regelmäßig, ab und zu reitet sie auch und doggy hab ich sie auch schon genommen, mein Perma hat sie aber auch schon geschluckt. Anal haben wir noch nie probiert und was sind – Natursektspiele?“


Holger:
„Also hattet Ihr bisher nur 08/15 Sex, das enttäuscht mich. Aber gut das ich jetzt Bescheid weiß, also werde ich sie erst einmal ganz gewöhnlich ficken, bis sie richtig heiß ist und mich dann intensiv um Ihr Poloch kümmern. Du hast wirklich noch nie etwas von Natursekt gehört? Dabei geht es um Pissspiele, aber das will ich Dir später erklären.“

Bevor ich die Möglichkeit hatte etwas dazu zu sagen, kam Kathrin mit zwei Sporttaschen ins Zimmer.
„Ich habe uns ein paar Sachen eingepackt, meinetwegen können wir abfahren.“

„Dann nimm mal Deine Tasche, Martin brauch keine, denn er wird hier auf Dich warten. Wir Beide fahren jetzt sofort allein los.“
Irritiert und etwas ängstlich sah Kathrin mich jetzt an. Ich konnte jedoch nur mit den Schultern zucken und nickte.

„Dann mal los, wir wollen ja noch etwas von der Nacht haben,“ sagte Holger jetzt mit einem sehr bestimmten Ton.

Es war noch nicht einmal 10 Uhr, als ich mit den Beiden zu Holgers Auto ging. Kathrin verabschiedete sich noch mit einem kurzen Kuss von mir, als Holger sie auch schon ins Auto schob. Ich stand noch eine Weile auf der Straße, obwohl von dem Auto nichts mehr zu sehen war. Mit hängenden Schultern ging ich dann ins Haus zurück. Ich war mir absolut nicht im klaren darüber, was wir jetzt gerade taten. Meine Vorstellungen, was Holger mit Ihr machen würde, trugen auch nicht gerade zu meiner Beruhigung bei. Mehrmals versuchte ich sie anzurufen, aber Ihr Telefon war abgestellt.

Ich schaltete meinen PC ein um mich abzulenken, landete dann aber interessanter Weise wieder hier im Forum und um die Ablenkung war es geschehen. Ich las in den Geschichten und blieb dann bei den Beschreibungen von Adxxxxxa Yxxxxx hängen. Diese Beschreibungen sind ja sehr eindringlich und der Yxxxxxx ist ja wohl auch öfter in ähnlichen Situationen, wie ich gerade. Er scheint aber daraus auch seine eigene Befriedigung zu erreichen.
Jedenfalls war ich gerade beim Lesen, als mein Handy klingelte.

Es war Holgers Nummer. Aber das erste was ich hörte, war Kathrins aufgeregte Stimme:
„Wir sind angekommen Schatz, es ist ein wunderschönes Haus, in einer herrlichen Winterlandschaft und sehr einsam gelegen. Mit Wochenendhaus hat Holger stark untertrieben. Es war sehr lieb von Dir, dass Du mich ohne große Aufregung, mit Holger hast herfahren lassen. Schlaf gut, ich melde mich wieder.“

Bevor ich eine Möglichkeit hatte, etwas zu erwidern hatte sie die Verbindung getrennt. Ich sah auf die Uhr. Es war ziemlich genau Geisterstunde und ich gruselte mich auch etwas. Ich zog mich aus und ging ins Bett, aber an Schlafen war gar nicht zu denken.
Mein Smartphone legte ich auf den Nachttisch, in der Hoffnung, das Kathrin mich anrufen würde, damit ich sie schnell abhole.
Kurz fiel ich in einen unruhigen Schlaf.



12.02.2017


Dann klingelte es wieder. Es war wieder Holgers Nummer, aber keiner sagte etwas. Ich hörte nur leises Flüstern, das ich nicht verstehen konnte und einige schmatzende Geräusche.
Plötzlich war ein langgezogenes „Aaaaaahhhhhh jaaah“ zu hören. Offenbar hatte Holger gerade meine Frau bestiegen. Dann begann ein rhythmisches Klatschen und mir war sofort klar, das Holger jetzt Kathrins Möse fickte. Kathrin wusste wohl nicht, das ich jetzt zuhörte, denn ich hörte jetzt Ihre Stimme:
„Oooh jaaah Holger fick mich, ja ficke mich mit Deinen herrlichen Schwanz, ooohhh …. ist das schön, ein RICHTIGER Schwanz, oooh …... nicht so wie Martins.“
Ich war schockiert. Zugegeben mit Holger Schwanz kann so schnell keiner mithalten. Das hatte ich ja bei unserem vorherigen Treffen gesehen aber das sie das ausgerechnet jetzt sagen musste.

Dann konnte ich eine ganze Weile wieder nichts hören, außer dieses rhythmische Klatschen, das jetzt jedoch immer heftiger und schneller wurde. Dann wieder dieses Stöhnen:
„oh … oh … oh … jaaaaaaahhh, ja ja ja ja …. jaaaah kooooommmm.“
Kathrin schrie so laut auf, das ich erschrak und von Holger war ein heftiges Grunzen zu hören, das in einem langen Stöhnen endete.
Das Kathrin einen heftigen Orgasmus hatte, konnte ich an ihrem hektischen atmen, nach dem Schrei hören und Holgers langes Stöhnen zeigte mir, das auch er in meiner Frau gekommen war.

Dann hörte ich wieder Stimmen:
„Oh, Du bist so herrlich eng …............. leckst Du mir jetzt auch meinen Schwanz sauber?“

„Oh ja komm gib mir Deinen mächtigen Ständer.“

Wieder Holger:
„Ich will ein Andenkenfoto machen, warte.“

Jetzt hörte ich ein Scharren. Offenbar hatte Holger das Telefon gegriffen. Mein Display leuchtete auf und nach einigen Gewackel, sah ich wie Kathrin genussvoll Holger´s Schwanz ableckte. Dann wanderte das Bild über Kathrin´s Bauch und zeigte mir ihre etwas gerötete Möse, aus der sein zähes Sperma heraus quoll. Dann war die Verbindung wieder unterbrochen.

Richtig schlafen konnte ich jetzt natürlich auch nicht. Ständig war ich im Gedanken bei meiner Frau und Holger obwohl ich versuchte, sie ständig zu verdrängen.


Nach einiger Zeit wurde ich durch mein Smartphone, wieder aus den Halbschlaf gerissen. Es war nur eine SMS mit angehängter Bilddatei.
Die Meldung war nur kurz:
„Sie liebt es wirklich abgöttisch, warum habt ihr es nie versucht?“.

Es waren drei Bilder. Auf dem ersten war zu sehen, wie Holger mit den Fingern in Kathrins Poloch bohrte.
Dann eins, auf dem Holger seine riesige, pralle Kuppe, an Kathrins Arschloch angesetzt hat und das dritte war etwas unscharf, aber trotzdem klar zu erkennen, dass er sein Ding, in voller Länge in ihr hatte.

Ich versuchte sofort bei ihnen anzurufen, aber es nahm keiner ab. Dann fiel mein Blick auf das Display, es war jetzt 01:37 Uhr. Das wird bestimmt noch eine unruhige Nacht. Genaugenommen war es die erste Nacht, die ich seit unserer Hochzeit, ohne Kathrin verbringe. Das schlimmste daran war, auch noch zu wissen, dass sie mit einem anderen Mann zusammen war und das mit dem einzigen Grund, nämlich ausgiebig zu ficken.

Ich versuchte wieder zu schlafen. Nach einer halben Stunde gab ich auf und startete meinen PC wieder. Eigenartiger Weise ? landete ich wieder in diesem Forum. Ich las jetzt das Thema Krankheiten und mit einem Mal stiegen Sorgen in mir auf, warum hatte ich nicht eher daran gedacht?
Wir ihr sicherlich gelesen habt, war ich auch kein Engel, als ich mit Kathrin Freundin geschlafen habe.
Die ersten Male hatten wir ein Kondom benutzt.
Irgend etwas muss ja wohl Frauen einen besonderen Kick geben, wenn sie das Sperma spüren, denn diese Freundin, bat mich das Gummi wegzulassen und sofort hatte sie einen viel stärkeren Orgasmus.

Da hatte ich jedoch auch keine Probleme mit Ansteckung, denn wir kannten uns ja lange genug und ich war sicher, das sie gesund war.
Aber das was jetzt mit Kathrin und Holger lief, war ja etwas total anderes. Wir kannten Holger ja eigentlich gar nicht. Gut er hatte uns erzählt, das er mit verschiedenen Frauen gefickt hat und das er auch als Lover bei einigen Paaren, mitgemacht hat. Gerade deswegen war ja das Risiko wohl besonders groß, wenn er sein Sperma, so ungeschützt in meine Frau spritzte.
Je länger ich darüber nachdachte, stieg meine Besorgnis.
Wie der griff ich zum Handy und rief Holgers Nummer an. Diesmal ging er ran.

Ich hörte ihn heftig stöhnen:
„Was willst du denn schon wieder?“ er unterbrach „…. lehn dich weiter zurück ... ja so, dann kann ich alles besser sehen.“ dann wieder zu mir „….... also was willst du von uns?“

Ich stammelte:
„Wie ist das eigentlich mit …..... Krankheiten? Ist doch wichtig, die Frage.“

Holger stutze kurz:
„Äääh …. warum kommst du jetzt darauf, ist deine Frau etwa krank?“

Es war mir zwar Peinlich aber ich sagte dennoch:
„Nicht meine Frau, ich frage dich, weil du doch soviel herumvögelst.“

Erst war er etwas sprachlos, aber dann lachte er:
„Wer weiß, wer weiß, … aaaahh …. ja so ist gut, …. mach weiter, - also wer weiß das schon, aber: no risk no fun- so ist es doch oder?“
Ich hörte ihn noch kräftig lachen, als er die Verbindung trennte.
Das beruhigte mich ja nun nicht gerade, aber was sollte ich machen, das holger mit diesem Thema so lax umgeht hatte ich nicht erwartet? Ich konnte ja nicht noch einmal anrufen.

Ich stöberte weiter durchs Forum und blieb wieder bei den Geschichten hängen.
Diese Geschichte vom Hxx-Paar finde ich z.B auch sehr interessant, zum Glück geht es uns ja wenigstens nicht so, wie denen bei ihrem ersten Treffen. Ich hoffe jetzt nur, dass Kathrin regelmäßig ihre Pille genommen hat.
Sehr interessant finde ich nach wie vor, die Geschichte von Fxxx und Stxxx, sicher ist es geil, wenn die Frau von einem Neger gefickt wird. Aber ich glaube auch, dass das von allen Seiten eine Menge Überwindung kostet.
Schade nur, das Frxxx lange nichts mehr geschrieben hat.


Auf jeden Fall fand ich die Geschichte so geil, das ich dabei gewichst habe. Als mir dann wieder Kathrin und Holger in den Sinn kamen, musste ich ganz heftig abspritzen.
Dann dachte ich wieder an die Beiden im Harz.
Jetzt kam ich zu dem Schluss, das Holger mich nur verunsichern wollte, denn ich hatte ihn eigentlich für recht umsichtig gehalten. Aber diese Verunsicherung ist ihm richtig gelungen.


Inzwischen war es 5:00 Uhr. Ich versuchte wieder schlafen zu gehen. Ich schlief sehr unruhig und träumte natürlich wilde Sexträume, bei denen ich aber nicht auf meine Kosten kam. Genaugenommen war ich froh, als ich um 11:00 Uhr, wieder wach wurde.
Gegen 3:00 Uhr wurde ich dann unruhig, weil ich noch immer nichts von meiner Frau gehört hatte.
Um 4:00 Uhr versuchte ich anzurufen. Auf beiden Handys nur die Ansage, jetzt versuchte ich jede halbe Stunde anzurufen, bekam aber keine Antwort. Immer wieder sprach ich auf die Box, aber es kam kein Rückruf. Ich versuchte es mit Fernsehen, aber auch das konnte mich nicht ablenken.
Dann schossen wieder die Gedanken durch meinen Kopf. Was hatte Holger von Pissspielen erzählt? Ich wollte es mir jetzt nicht vorstellen, aber die Bilder entstanden immer wieder.


Im Laufe des Nachmittags wurde ich immer unruhiger, als dann Wolfsburg gegen Köln auch noch verloren hatte, war der Tag für mich gelaufen. Als ich dann noch in den Nachrichten Merkel und Seehofer gesehen habe, musste ich automatisch daran denken, wie ich mich wohl mit Kathrin verstehen würde, wenn sie wieder da ist.
Soweit wie in den Nachrichten wollte ich es nicht kommen lassen.

20:20 Uhr „Spiel für dein Land“ das ausgesprochen blöd war, konnte ich mich auch nicht konzentrieren, also versuchte ich wieder anzurufen. Beide Handys wiesen mich ab.

Langsam habe ich im Forum fast alle Cuckoldgeschichten gelesen. Inzwischen war es fast Mitternacht, aber von Kathrin und Holger keine Meldung.
Sollte ich wirklich, heute Nacht schlafen gehen, ohne etwas von den Beiden zu hören? Das können die mir doch nicht antun.
Ich bin wieder im Forum.
Leider ist im Chat nichts los, würde mich jetzt gerne austauschen mit Männern, denen es ähnlich geht.
Wieder eine furchtbar unruhige Nacht und auch am Sonntagmorgen kein Kontakt zu Kathrin.


13.02.2017

Endlich gegen 2:00 Uhr Nachmittags, eine SMS:

BIN UM CA. 16:00 UHR WIEDER DA, HOL MICH BITTE AM PARKPLATZ AB, HOLGER HAT KEINE ZEIT MICH HOCHZUBRINGEN

In mir kommt die Hoffnung hoch, das die Beiden sich eventuell zerstritten haben. Schon 20 Min vorher stehe ich bereit. 16:15 Uhr, ein Nachbar kommt vorbei und fragt mich, worauf ich warte.

Ich erzähle irgend etwas von einem Onkel, der meine Frau gleich bringt.
Endlich gegen fünf, kommt Holgers Auto um die Ecke. Kathrin steigt strahlend aus. Holger geht zum Kofferraum und holt ihre Tasche, dann nimmt er Kathrin in den Arm und küsst sie ausdauernd.

Als ein weiteres Auto auf dem Parkplatz ankommt, fängt er auch noch an ihre Brüste dabei zu kneten. Ich stehe wie ein dummer Junge daneben.

Frech grinsend steigen die anderen Nachbarn aus, ich würde am liebsten im Boden versinken.

Holger sagt mit lauter Stimme:
„Liebling, ich bin ja Freitag wieder da, dann können wir ja schon wieder ficken, geh jetzt mal mit Martin hoch, ich muss weiter.“
Ich werde knallrot. Holger steigt ein und fährt los, während Kathrin ihm lange nachwinkt.

Die Nachbarn gucken noch immer zu uns rüber und ich werfe ihnen einen bösen aber auch verschämten Blick zu. Dann greif ich Kathrins Tasche. Endlich gibt mir meine Frau einen Begrüßungskuss. Sie hakt sich bei mir ein, aber ich gehe mit eingezogenen Kopf an den Nachbarn vorbei und merke, wie sie uns grinsend nachschauen.

Endlich konnten wir die Tür hinter uns schließen. Völlig überdreht zog Kathrin ihren Mantel aus.
„Das war wirklich ein irres Wochenende. Holger ist ein richtig toller Typ und er hat sehr gute Umgangsformen. Wir waren am Samstag noch in Bad Harzburg, da hat er mich zum indisch Essen eingeladen, das war viel besser als dein Gekoche.“
Betroffen schaute ich nach unten:
„Ich bin ja auch kein Restaurant, aber warum …...“



Da unterbrach sie mich auch schon:
„Was sollten denn deine dauernden Anrufe, das hat furchtbar genervt, deshalb haben wir einfach unsere Handys abgeschaltet. Es sollte doch ein schöner Abend werden.“

„Na dann hoffe ich, das es auch so war,“ sagte ich jetzt sichtlich gereizt „und warum seid ihr jetzt erst so spät gekommen, das sind aber keine guten Umgangsformen, mich so lange warten zu lassen.“

„Ganz einfach, ich hatte das Bedürfnis, nochmal mit Holger zu ficken, bevor ich ihn jetzt fünf tage nicht sehen. Da sind wir noch schnell auf einen Parkplatz gefahren. Holger ist ja sooooo einfühlsam und hat sooo einen tollen Schwanz.“
Über diese Offenheit war ich jetzt doch sehr erstaunt und wurde richtig sauer:
„Ach, weil meine Frau das Bedürfnis hat mit einem geilen Rentner zu ficken, darf ich über eine Stunde an der Straße rumstehen und warten. Das mit den fünf Tagen, kannst du dir abschminken. Du wirst diesen notgeilen Alten nicht wieder treffen, basta.“

Jetzt sah mich Kathrin schelmisch an:
„Aber Schatz erinnerst du dich an unsere Abmachung vom Freitag? Holger hatte es dir doch erklärt, bevor er uns alleine gelassen hatte: Ihr müsstet Euch, mir unterwerfen und widerspruchslos alles mitmachen. Ich werde dabei aber alle Schritte mit Kathrin besprechen, aber Du Holger, musst mit Deiner Frau einig werden, wann Schluss sein soll. Mir hast Du einfach zu gehorchen. - Du hast dich damit einverstanden erklärt und wir werden uns jetzt ganz sicher noch nicht einig, damit Schluss zu machen.“

Da hatte sie natürlich recht, aber ich wusste auch jetzt noch nicht so richtig, wie er das gemeint hatte.
Aber langsam begann ich das ganze Ausmaß zu verstehen:

Ja, ich bin fremdgegangen und meine Frau hat es mit angesehen (obwohl ich es nicht wusste).

Ja, sie wollte mich dafür bestrafen, indem ich zusehen sollte, wie sie mit einem anderen Mann fremdfickt.

Ja, nach Sexentzug hatte ich mich darauf eingelassen, diese Strafe anzunehmen.

Ja, ich habe mich im Netz über solche Vorgänge informiert und bin dadurch auch an dieses Forum hier gekommen.

Ja, ich war derjenige der den Kontakt mit Holger hergestellt hat, denn ich wollte Kathrins Wunsch erfüllen und habe gehofft, das es durch Holgers Alter, keine Probleme geben wird.

Ja, es hatte mich sogar erregt, als ich Kathrin und Holger nach Neujahr beim Ficken beobachtet habe.

Ja, ich war auch damit einverstanden, das uns Holger dieses Wochenende wieder besucht hat.

Nein, ich hatte nicht verstanden, was das sollte, als Holger am Freitag seine Bedingungen stellte.

Nein, ich war mir absolut nicht sicher, als ich zustimmte, das Kathrin mit ihm das Wochenende verbringt.

Ja, ich habe das Gefühl, das mir jetzt alle Fäden aus der Hand genommen waren.

Diese Gedanken schossen mir in kürzester Zeit durch den Kopf. Ich suchte jetzt verzweifelt nach Worten:
„äh, … ja …. aber ….......“

Sie fiel in mein Gestammel:
„Aber Holger hatte mich auf deine Reaktion schon vorbereitet. Er meinte, das einfachste wäre, wenn wir gleich erst einmal, ganz lieb miteinander ficken, also lass uns ins Bett gehen.“

Was, Holger hatte vorgeschlagen, das wir miteinander ficken sollten, also hatte er doch so etwas wie einen guten Kern?



Ich wusste nicht, wie mir geschah. Kathrin nahm meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Dort öffnete sie sofort meine Hose, holte mein Glied heraus und begann es sofort hartzublasen.
Hastig begann ich Kathrin auszuziehen. Ich war zu erregt um mich über ihren feuchten Slip zu wundern.
Inzwischen hatte sie mich auch ausgezogen und zog mich weiter aufs Bett und blies mir dabei weiter meinen Schwanz. Ich war einfach nur froh, das wir nach diesem Wochenende, nun doch wieder zueinander gefunden hatten.
Kathrin begann heftig zu stöhnen:
„Martin Schatz, leck mir meine Muschi... oh …. ja komm, …. ich will deine Zunge spüren.“


Jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Ich beugte mich vor und drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und begann ihre schon sehr nasse Muschi zu lecken. Sie muss wahnsinnig geil gewesen sein, denn das Nasse entwickelte sich jetzt zu einem richtigen Rinnsal.
„Ich hoffe es gefällt dir.“



Ich war kurz vorm Zerplatzen und leckte wie wild ihren Kitzler.
„Oooh … das ist gut,“ ich spürte, wie sie vor Aufregung zu zittern begann „ja … jaaa ... jaaahh, leck mich jetzt ganz tief.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und presste meinen Mund fest an ihre Pussy um meine Zunge tief zwischen ihre Schamlippen zu bekommen. Kathrin musste furchtbar geil sein, denn der Fotzensaft kam mir schleimig entgegen. Gierig schluckte ich alles, was sie mir gab.
Plötzlich sagte sie:
„Komm leg dich auf den Rücken, ich will dich reiten."
Als ich mit hart aufgerichteten Penis auf dem Rücken lag, setzte sie sich sofort auf mich und mein Pimmel verschwand sofort in ihrer Fotze. Kaum war er ganz drin, spürte ich , das mir etwas heiß über den Sack lief.
„Na Schatz, wie fickt es sich in Holgers Sperma?“
Ich zuckte zusammen. Natürlich, wie konnte ich annehmen, das Kathrin so heiß war, das sie auslief.
Es war Holgers Sperma, das ich da gerade geleckt hatte und in dem mein Schwanz jetzt steckte.




Ich merkte wie er in ihrer Muschi jetzt etwas erschlaffte und mir der Geschmack im Mund jetzt einen leichten Würgereiz hervorrief. Kathrin hörte nicht auf zu reiten und so versteifte sich alles bald wieder. Der Ekel aber blieb.Während meine Frau jetzt mechanisch weiter fickte.
„Aber … aber wir … sind doch ein Ehepaar und ich … ich will das nicht.“

„Du Dummerchen, hast du denn noch immer nicht mitbekommen, das dein Wille im Moment nicht zählt. Natürlich sind wir ein Ehepaar und ich versichere dir, das ich dich auch weiterhin lieben werde, aber ich möchte gerne in unserem Sexleben, ein bisschen experimentieren und deshalb finde ich Holgers Vorschlag, zumindest zum ausprobieren interessant.“

„Na gut, ausprobieren können wir es ja mal, aber versprich mir, das wir damit aufhören, wenn es uns nicht gefällt.“

„Vergiss nicht unsere Abmachung, wir hören damit auf, wenn es MIR nicht gefällt. Du musst mir einfach vertrauen.“



„Gut ich vertraue dir.“
Jetzt erhob Kathrin sich und rutschte zu meinen Kopf. Breitbeinig ließ sie sich dann mit ihrer Muschi auf meinem Kopf herab sinken.
„Liebling, dann leck mir jetzt Holgers Saft aus meine Fotze, dafür hast du dann auch meine Erlaubnis, dabei zu wichsen.“









17.02. 2017


Wir hatten heute Beide frei und konnten ausschlafen und auf das Wochenende vorbereiten.
Was heißt ausschlafen? Wie es meiner Frau erging kann ich nicht sagen, aber ich hatte die ganze Woche schlecht geschlafen. Ständig bedrängten mich die Zweifel, ob es wirklich richtig war, das ich mich auf diese Vereinbarung eingelassen hatte.
Gut, ich muss sagen, das Holger, soweit ich ihn kennengelernt hatte, ein netter Kerl ist. Irgendwie hatte er für mich so etwas väterliches, vertrautes. Das war ja offensichtlich auch der Grund, weshalb Kathrin so schnell mit ihm vertraut wurde.
Kathrin hatte Gestern mit Holger telefoniert und der hatte uns jetzt zusammen in sein Ferienhaus eingeladen.
Holger hatte am Telefon auch versprochen, dass das Treffen nicht gleich mit einer wilden Fickerei beginnen sollte. Er schlug vor, das wir uns zu dritt, erst einmal ausführlich darüber unterhalten sollten, was wir uns überhaupt vorstellen.


Jetzt wurde Kathrin auch endlich wach. Ich hatte schon geduscht, Kaffee gekocht und Brötchen aufgebacken, jedoch plagten mich die ganze Zeit, meine wirren Gedanken.
Kathrin war richtig aufgeräumt und hatte sehr gute Laune, jedoch spürte ich, wie sie mich immer wieder taxierend ansah. Ich versuchte natürlich auch so gelöst wie möglich rüberzukommen.

Während des Frühstücks fragte sie mich, ob ich auch die Schneeketten eingepackt hätte, denn Anfang der Woche hatte es wohl stark geschneit im Harz und auch für Morgen war wieder Schnee vorhergesagt.
Zögernd begann ich das Auto zu packen, denn ich hatte das Bedürfnis, die Zeit so weit wie möglich hinaus zu ziehen. Es war schon früher Nachmittag, als Kathrin zu drängeln begann:
„Was ist mit dir los Liebling, du weißt doch das Holger uns gegen 4:00 Uhr erwartet, soll ich dir helfen?“


Ich murmelte irgendetwas von:
„Bin ja schon fertig, so eilig hab ich es nicht.“


„Nun komm, sei jetzt kein Spielverderber, ich hab mich so auf unser gemeinsames Wochenende gefreut.“


Ich startete das Auto und wir fuhren los. Ich hätte mich ja auch auf ein gemeinsames Wochenende gefreut, aber nicht auf eins zu dritt.


„Jetzt ist es schon halb zwei, warum fährst du nicht über die Autobahn?“


„Heute ist doch Freitag, da ist die Autobahn um diese Zeit immer voll.“
Dann fuhren wir schweigend weiter. Es war schon gut 3:00 Uhr, als wir im ersten Stau bei Gifhorn an der Baustelle standen. Bei Braunschweig war der nächste Stopp, ein Unfall. Inzwischen war es schon 5:00 Uhr. Kathrin begann zu nölen. Kurz nach sechs hatten wir dann das Ziel erreicht und ich sah auch ein, dass das mit den Schneeketten ein guter Rat war.


Holgers Haus sah aus wie so ein altes Forsthaus und war auch entsprechen abgelegen.
Als er unser Auto hörte, öffnete er die Tür und winkte uns fröhlich zu. Bei mir war die Stimmung am Nullpunkt angelangt, aber Kathrin schien sich richtig zu freuen.
Er hatte ein romantisches Essen vorbereitet, das jetzt allerdings schon etwas angetrocknet aussah.


„Ich hatte schon Angst, ihr hättet es euch anders überlegt und wollte gerade alles einfrieren, aber jetzt seid ihr ja da. Dann greift mal zu, ihr habt sicher Hunger.“
Dann zeigte er Kathrin ihren Platz und setzte sich selber.
Ich weiß nicht ob es Zufall oder Absicht war, jedenfalls saß ich etwas Abseits. Nach dem Essen gingen wir in solch eine Art Kaminzimmer, in dem ein wärmendes Feuer brannte. Auch diesmal war mein Platz etwas weiter entfernt.
Dann begann er zu reden:
„Schön das ihr es doch noch geschafft habt. Mit einem schönen Glas Wein hier am Feuer, redet es sich ja doch besser als am Telefon.“
Wir bedankten uns für das Essen, das wirklich gut war, dann redete er weiter, direkt an mich gewandt:


„Ja Martin, es ist schon eine komische Situation, aber du denkst hoffentlich noch daran, wie es dazu gekommen ist.“
Das fing ja gut an, sofort auf mein schlechtes Gewissen zu sprechen zu kommen.
„Aber du warst ja auch derjenige, der mich kontaktiert hat, weil du dafür sühnen wolltest.“
Stimmt, aber hatte ich dafür nicht schon genug gesühnt?, dachte ich aber sagte kein Ton.


„Erzähl uns doch mal, wie es dir in den letzten Wochen ergangen ist.“
Die Beiden sahen mich jetzt gespannt an, aber was sollte ich sagen? Ich fing ganz von vorn an:
„Es war schon eigenartig, als Kathrin mich mit ihrer Freundin sah. Erst war ich sauer, das es raus gekommen ist, aber dann hatte ich ein schlechtes Gewissen. Als sie mich dann auf ihre Art strafte, hatte ich volles Verständnis, aber hoffte auch, das es bald wieder nachlassen würde.“
Holger unterbrach mich:
„Das ist uns ja allen hinlänglich bekannt, ich meine jetzt die letzten Wochen, seit dem ich mit Kathrin das erste Mal gefickt habe.“


„Ich stelle mir das folgendermaßen vor: du verzichtest ab sofort auf deine eigene Sexualität und unterwirfst dich Kathrins Kontrolle, sie wird das uneingeschränkte Sagen haben und du MUSST ihr gehorchen .“


Ich wusste nichts darauf zu erwidern, sagte dann aber:
„Das hört sich ja schon beinahe an, als sollte ich ihr Sklave werden.“


„Nein, du sollst natürlich kein Sklave werden. Euer Alltagsleben geht natürlich weiter wie bisher, du sollst nur akzeptieren, das in sexuellen Angelegenheiten ab sofort Kathrin das sagen hat und sie für sexuelle Ausrutscher deinerseits, das Recht hat dich dafür zu strafen.“
Ich war etwas irritiert:


„Gut, das hängt ja wohl noch mit meiner Verfehlung zusammen, aber welche Rolle spielst du dabei?“



„Deine Rechte, mit Kathrin intim zu werden, trittst du an mich ab und du akzeptierst dabei auch, das du nicht mit Kathrin ficken darfst, solange ich mit ihr zusammen bin. Natürlich gibt es da Ausnahmen, wenn Kathrin oder ich es wollen, kannst du nach unseren Anweisungen daran mitwirken.“


„Und sonst werde ich überhaupt nicht mehr mit Kathrin ficken oder wie?“


Jetzt fing Holger an zu überlegen:
„ Ja, ich glaube, das wird sehr schwer für dich,“ ich nickte niedergeschlagen „aber um dir den Anfang leichter zu machen, würde ich sagen, du kannst schon noch mit Kathrin ficken, aber nur wenn sie es will.“
Im Vertrauen auf Kathrin, atmete ich erleichtert auf.


„Aber nur unter der Bedingung, das du die Kondome benutzt, die ich dir noch geben werde. Das sind keine herkömmlichen Kondome, ich würde schon eher sagen, das sind beinahe Fahrradschläuche. Du wirst nicht sehr viel Gefühle in ihnen haben, dafür hast du größere Ausdauer, Kathrin zu befriedigen.“
Dann sah er Kathrin an:
„Und nun zu dir, meine kleine Fickmaus. Dir muss dabei aber klar sein, das du weiterhin verheiratet bist und sich daran nichts ändern soll. Du wirst dich auch nach meinen Regeln richten, wobei wir Beide, natürlich Martin gegenüber weisungsberechtigt sind. Meine Regeln werde ich immer mit dir absprechen und dabei auch deine Wünsche berücksichtigen, solange sie nicht Meinen entgegenstehen. Bist du damit einverstanden?“


Kathrin räusperte sich und sagte dann mit heiserer Stimme:
„Ja, ich bin auch damit einverstanden.“


„Das ist sehr gut. Dann haben wir ja schon mal geklärt, das ihr Beide bereit seid, euch von mir unterrichten zu lassen. Wie ich gehört habe, habt ihr euch ja schon über Cuckolding informiert.“
Wir nickten jetzt beide.
„Anhand der Fragen die Martin im Forum gestellt hat, z.B. über Verschluss, Fremdschwängerung und mit Schwarzen oder auch mehreren Männer, kann ich nur zu sagen : Keine Angst, das geht nicht von Heute auf Morgen, das wird ein für uns alle ein langer Weg und wie es sich überhaupt entwickelt müssen wir im laufe der Zeit sehen.“
Das hörte sich für mich jetzt alles sehr vernünftig und überlegt an und ich war schon etwas erleichtert.