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DER CUCKOLD

Die spezielle Zeitschrift für dasBesondere im Leben

Parteiisch, abhängig, bestechlich aber geil

DER CUCKOLD wird regelmäßig aktualisiert  

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DERCUCKOLD

2.Ausgabe 2019

Inhalt

Sarah hatte noch seinen Schwanz umfasst, der erst mit der Kuppe in ihr verschwunden war und führte ihn richtiggehend in ihre feucht glänzende Fotze. Darauf küsst sie Peter noch heftiger und ich konnte sehen, wie er jetzt fester drückte. Sarah hob ihre Beine und legte sie um seinen Rücken. Dadurch hatte ich noch einen besseren Blick. Peter küsst sie jetzt wild weiter abwechselnd den Hals, ihre Brüste und dann ihren Mund. Sie wechselten jetzt intensive Zungenküsse und ich sah, wie Peter sich anstrengte. Ja, das konnte ich nachvollziehen, denn ich wusste, wie eng Sarah gebaut war.


"Gleich ja …. ja gleich, … ", stöhnt er und dann drang er mit seinem ganzen Schwanz in sie ein. "Au …. ah …...Aaahhh …. jaaaaahhhh" höre ich erst schmerzverzerrt und dann erleichtert von Sarah.
Peter öffnet jetzt ihren BH und knetet fest ihre Brüste und schiebt den BH hoch und saugt fest an ihren Nippeln. Jetzt reitet mich der Teufel und ich drücke wieder Sarahs Nummer. „J´taime“.
Deutlich spüre ich, das sich Sarah gestört fühlt, denn sie schaut unsicher zu ihrem Telefon. Plötzlich weiten sich ihre Augen.

Peter, warum hast du denn das Kondom nicht benutzt, es liegt ja noch da.“
"Ohhhhaaa jaaaa, das ist geil"
, lachte Peter. "Jaa Sarah, ich will dich schwängern", keucht er „Ihr seid jetzt so lange verheiratet und ich weiß, wie sehr du dir ein Kind wünschst“.

"Aber was ist, wenn Tobias das erfährt, das es von dir ist?", fragt sie Peter, der mit seinem Schwanz, jetzt ganz langsam in ihr hin und her glitt


"Da vertraue ich Dir ganz , er muss ja nichts erfahren", sagt er und beginnt sie schneller zu ficken.


„Nein Peter, lass das …. ooohh … nein, ich .. ich .. ich kann doch .. Ooooh … nicht von dir schwanger werden.“

Peter begann Sarah jetzt härter und tiefer zu ficken.

„Oh doch, du kannst. Du wünschst dir doch ein Kind, oder?“


„oooho .. ja, ich aah... ich wünsche mir … OH GOTT … ein Kind, .. aber ….... es geht doch nicht mit dir“


Ich hörte noch ein leises „Pssst, sag jetzt nichts“ von Peter und er verschloss ihren Mund mit seinen Lippen.

Der kurze Videoausschnitt hatte mich vorhin schon etwas aufgegeilt und jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Ich hatte schon wieder meine Jeans geöffnet und wichste meinen Schwanz. Ich wollte es nicht glauben, das dort in dem Bett mein Onkel mit meiner Frau lag und miteinander fickten. Nicht nur das, er war dabei meine Frau zu schwängern. Normalerweise hätte ich jetzt ein furchtbares Theater machen müssen, aber ich war so geil, das ich nur noch gucken und wichsen konnte.
Sarah hatte jetzt ihre Arme um seinen Hals gelegt und stieß jetzt Peter ihr Becken rhythmisch entgegen.

Langsam löste Peter seine Lippen von ihren und fragte:
Na, hast du dir überlegt, ob ich dich schwängern soll?“

"Nein,nein", stammelt Sarah "das dürfen wir nicht..." überzeugend klang das aber nicht mehr
Peter fickte sie unverdrossen weiter. Plötzlich zog er seinen Schwanz raus und sah Sarah einfach an
.
„Warum hörst du denn auf?“ fragte Sarah mit geiler , heiserer Stimme.

Ich konnte jetzt sehen, das Peter einen Schwanz hatte, der nicht bedeutend länger war als meiner, aber dafür war er wahnsinnig dick und hatte eine sehr fette Eichel.

„jetzt musst du mich schon bitten, dich zu schwängern, sonst geht gar nichts mehr.“
Peter wusste genau, was er wollte und ich war gespannt, wie meine Frau reagieren würde. Ich kannte sie und an ihren roten hektischen Flecken, sah ich das sie jetzt bestimmt nicht mehr aufhören wollte. Als Sarah nach seinen Schwanz greifen wollte, zog er ihn etwas zurück. Über Sarahs Lippen kam jetzt ein gepresstes:
„Ja“


„Ja, Was?“ hakte Peter nach. „Du kannst bestimmt in ganzen Sätzen sprechen.“
Da brach es aus ihr heraus:

„Oooh...Jaaa, bitte fick mich weiter, schwängre mich wenn du willst, aber fick mich endlich weiter.“


Zufrieden beugte Peter sich wieder über sie und setzte seine pralle Eichel wieder an. Obwohl ich sehen konnte, das Sarahs Fotze klitschnass war, hatte er Schwierigkeiten den Pilzkopf zwischen ihre stark geschwollenen Schamlippen zu bekommen. Sarah stöhnte laut auf und presste sich ihm entgegen und plötzlich war seine Eichel wieder in ihrem Loch. Jetzt bemerkte ich, das seine Keule nicht nur sehr dick war, sondern zur Wurzel hin auch noch viel breiter wurde.
Das war jetzt nicht mehr meine Frau, das war jetzt nur noch eine geile Sau.

Ich starrte wie hypnotisiert auf Peters dicken Schwanz, der tief in die Fotze meiner Ehefrau eindrang. Wenn er ganz tief in ihr war, presste das dicke Ende ihre Schamlippen unnatürlich weit auseinander. Unaufhörlich rammte er seinen Prügel in sie und Sarah gab sich ihm immer mehr hin. Es machte mich total geil, zu sehen, wie meine Ehefrau von meinem Onkel gevögelt wurde. Immer geiler schaute ich den beiden zu und bearbeitete dabei mein eigenes Glied. Sarah warf sich ekstatisch hin und her. Sie fickten jetzt eine lange Zeit schweigend und dann erreichte Sarah ihren ersten Höhepunkt.

„Sag mal, nimmst Du eigentlich die Pille ?“ fragte Peter unvermittelt

.
Sarah schüttelte stöhnend den Kopf, während er sie gleichmäßig hart weiter fickte.

„Das heißt, ich kann dir tatsächlich ein Kind zu machen, man ist das geil. Dann hör ich jetzt nicht mehr auf, bevor ich dich geschwängert habe?“


Sie nickt.


„Soll ich dir jetzt ein Kind machen?“


Sie nickt wieder.


„Sag es!“ fordert er sie auf. „Sag, dass ich dir ein Kind in den Bauch spritzen soll!“
Sarah zögert nur kurz. Dann schoss es aus ihr heraus:

„Ooooh ja Peter… mach mir ein Kind, … spritz mir ein Kind in den Bauche!“ schrie sie.


Als mir ihre Worte bewusst werden, wird mir fast schwindelig. Sie will sich wirklich von Peter schwängern lassen

Ihr Körper wurde jetzt schweißnass, Peters versuchte sein pralles Glied, möglichst tief in sie hineinzupressen. Er schrie sie jetzt fast an:

„Sag es nochmal , sag das ich dich jetzt schwängern soll.“
Erst kamen ein paar gurgelnde Laute, aber dann schrie sie:

„Oh jaa …. ja, … ich …. ich will, Peeeeeeter! Oh jaa! Jaaa! Hör nicht auf! Bitte! …. schwänger mich, oooh …. Jaaa! Ich …. komme gleich wieder!“
Peter verdoppelte seine Anstrengungen. Wie im Delirium schrie sie mit überschlagender Stimme:


„Ohhh Jaaa … ich komme! Ohhh Gott ja spritz … spritz mir jetzt.... deinen Samen rein! Ooohh Peter Liebster, ...Jaaa! Fick mich! Ooooh … bitte … bitte .. mach mich zur ….. Mutter. Ahh! … Ahhh! Oh Jaaa! ! Schwängre mich … bitte, bitte ! Fick mich!“


Immer heftiger rammte ihr Peter seinen massiven Prügel in Sarahs zuckende Pflaume. So hatte ich meine Frau noch nie erlebt, Ihr Orgasmus schien nicht mehr zu enden. Sie schrie, kreischte, warf ihren Kopf hin und her. Er vögelte ihr tatsächlich den Verstand aus den Kopf. Auch Peter war jetzt soweit. Er hielt ihre Hüften fest und presste seinen Schwanz jetzt tief in ihren Leib. Ein Schütteln ging durch seinen Körper und als ich sah, wie er zu zucken begann spritzte auch ich heftig ab und verlor dabei das Bewusstsein.

Weiter in der nächsten Ausgabe