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DER CUCKOLD

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Was ist los in Deutschlands Betten?

Der Beitrag zum Titel von Frank Ulrich

Hier erst einmal ein kleiner Überblick über Dreierbezieh-ungen. In unserem Fall geht es um die Beziehung zwischen zwei (oder mehr) Männern und eine Frau. Der größte Teil der Men-schen kann solch eine Dreier-Beziehung wahrscheinlich kaum nachvollziehen, da die meisten Männer viel zu eifersüchtig wären, so eine Beziehung zu dulden. Aber nicht nur den Männern würde es schwerfallen, auch die meisten Frauen hätten Probleme ihren eigenen Mann „zu betrügen“. Zudem sagt sich der „Normalbürger“, schon auf Grund unserer christlichen Beeinflussung, dass das keine Liebe sein kann, da doch die Bibel nur monogame Bezieh-ungen zulässt. Also, in unseren Breiten sind also monogame Beziehungen der Normalfall, was ist aber, wenn die richtige Erfüllung fehlt, wenn die Lan-geweile im Bett eingekehrt ist? Jede dritte Ehe in Deutschland wir geschieden, allein im Jahr 2014 waren das 167 000 Schei-dungen. Scheidungen werden nach recht ausgeglichen von Männern und Frauen gestellt. Die häufigsten Scheidungs-gründe sind schlechter Sex, gefolgt von Untreue des Part-ners. Die Untreue des Partners wird wird von Männer und Frau-en unterschiedlich bewertet, obwohl ca.85% der Bevölkerung Fremdgehen und dabei das Ver-hältnis zwischen Männern und Frauen ziemlich ausgeglichen ist reichen dennoch 48% der Män-ner, aber nur 37% der Frauen, aus diesem Grund die Schei-dung ein. Offensichtlich können also Männer das Fremdgehen des Partners, weniger verkraften als Frauen. In diesen Fällen lässt sich kaum etwas machen, obwohl etwas Nachdenken und einige Veränderungen im Sex-ualleben, auch in einigen dieser Fälle weiterhelfen kann.

Jetzt haben wir eine Durchschnitt von ca. 43%, der sich wegen „Verfehlungen“ des Partners trennt. Aber was ist mit den restlichen 42%? Viele arrang-ieren sich so, das sie dem Part-ner alle Freiheiten lassen. Of-tmals geschieht das auf Gegen-seitigkeit.

Dann gibt es Paare, die versuchen das Fremdgehen in Bahnen zu bringen, indem sie es gemeinsam tun. Sie suchen zum Beispiel gleichgesinnte Paare, mit denen Sextreffen vereinbart werden, oder gehen gemeinsam in Swingerclubs. Oftmals ist das schon Ausreichend um wieder zu einem geregelten Eheleben zu kommen.

Jedoch ist in vielen Ehen die Frau sehr unterwürfig (devot) was dann vom Mann ausgenutzt wird, diese Frau mit anderen Männer zu teilen, um ihre eige-nen Fantasien zu befriedigen. Das sind sogenannten Wife-sharingverhältnisse, in denen der Mann vielfach den Frauen einen anderen Mann aufzwingt, was bis zur Prostitution führen kann. Beim Wifesharing beteiligt sich der Mann sehr häufig und es kommt zum gemeinsamen Geschlechtsverkehr zwischen der Frau und ein oder mehreren Männern. Im Regelfall hat also der Mann das Sagen. Jedoch kommt es bei ca. 10 000 Paaren in Deutschland vor, das nach einer Aussprache sich her-ausstellt, das der weibliche Teil nicht abgeneigt ist, in der sex-uellen Beziehung, den aktiven Teil zu übernehmen. Und damit sind wir beim Cuckolding, oder auch auf gut deutsch, der Hahn-erei. In dieser Zeitung wollen wir uns vornehmlich mit diesem Thema beschäftigen, aber nicht nur mit blanker Theorie, der unterhaltende Aspekt soll dabei nicht vergessen werden und auch “Sehleute” werden auf ihre kosten kommen.

Die Situation:

Ein Ehepaar, seit 15 Jahren verheiratet. Von Anfang an hatten sie recht selten und eher unbefriedigenden Geschlechtsverkehr, aber umso öfter oralen Sex.

Sein Penis ist aus Sicht seiner Frau ungeeignet für den Geschlechtsverkehr. Ja, 12cm Länge und 3cm Durchmesser ist nicht ganz das was einige Frauen als befriedigend ansehen.

Ich schreibe ausdrücklich einige Frauen, denn mit Sicherheit wird wird es auch Frauen geben, denen die Größe wirklich egal ist. Wie ist es aber nach einigen Jahren, wenn die glühende Verliebtheit aufgehört hat?

Dann wird der Anteil an Frauen, die der Meinung sind wirklich unbefriedigt zu sein, erheblich größer.

Nie hätten sie sich träumen lassen, dass sie ihren Mann eines Tages betrügen. Doch die Zeiten ändern sich, der Ehemann behandelt seine Frau nicht mehr wie eine Geliebte, eher wie einen Kumpel oder guten Freund.

Dann kommt die Situation, dass die Frau im Verein, auf der Arbeit oder im Urlaub mit einer guten Freundin, einen netten Mann kennenlernt. Alles ist anders, er ist witzig, machte ihr Komplimente, bringt sie zum Lachen. Die treue Ehefrau ist verwirrt, er erregt sie stark, beinahe so stark wie ihr Ehemann vor 15 Jahren.

Die meisten Menschen werden untreu, weil sie sich in der Beziehung vom Partner vernachlässigt fühlen. (dass ist nicht von mir, dass erkannte schon Theodor Fontane).

Die Unzufriedenheit im Bett der meistgenannte Grund fürs Fremdgehen von Frauen, das sagen jedenfalls einige Umfragen aus.

Und so ist das dann auch mit unserer Beispielfrau, ihrer Freundin erzählt sie nichts, aber die hat eh schon bemerkt was dort vor sich geht und hält sich zurück.

Der Mann ist in einer Beziehung, aber ähnlich wie bei ihr ist die Luft etwas raus. Er sucht nicht nur reinen Sex, sondern eine gemeinsame Ebene. Dafür ist auch er in den Urlaub gefahren. Zwischen den Beiden hat es gefunkt und sie schlafen miteinander. Obwohl sie nicht verliebt ist sie mag ihn.

Diese Frage stellt sie sich ja immer wieder. Hab ich genug erlebt, gesehen, genug Erfahrungen mit Sexpartnern gehabt? Bin ich für eine monogame Beziehungen vielleicht nicht geschaffen?

Sie schickt ihrem Mann Fotos von Spaziergängen mit der Freundin und vom Abendessen im Hotel.

 

Am nächsten Morgen telefoniert sie mit ihrem Mann, wie sie es immer morgens gemacht haben, dann legt sie auf und legt sich zurück ins Bett zu ihrem Liebhaber. Es ist ihr nicht leicht gefallen, aber ihre Freundin sieht sie immer seltener, auch die hat inzwischen einen Liebhaber gefunden. Wenn sie sich treffen, dann immer allein ohne Liebhaber, um die Alibifotos für zuhause zu machen.

DER CUCKOLD

Was ist Cuckolding ?

Du hast dich entschlossen, dich für Cuckoldbeziehungen zu interessieren. Egal ob es nur reine Neugierde ist, oder ob du selber daran interessiert bist, zum Cuckold zu werden, wird dir diese Seite hoffentlich helfen, eine Entscheidung zu treffen.

Natürlich sind auch Hotwifes herzlich eingeladen, ihren Horizont zu erweitern und ihrem Mann den Einstieg in das Cuckoldleben zu erleichtern.

Diese Anleitung soll Dich / Euch, in die Lage versetzen, über mehrere Stufen, zu einer erfüllenden Cuckoldbeziehung zu kommen.

Wenn es einfach wäre, zu beschreiben, was genau Cuckolding ist, würde es nicht so viele Seiten im Internet geben, die sich mehr oder weniger darum bemühen, Licht in das Dunkel zu bringen.

Der Begriff kommt aus dem englischen und kann mit Hahnrei übersetzt werden und ist vermutlich auf das Verhalten des weiblichen Kuckuck´s zurückzuführen, der seine Eier gerne anderen unterschiebt.

Etwas hinkt diese Beschreibung allerdings, da in unserem Fall, dem Cuckold die „Eier“ nicht untergeschoben werden, sondern der Cuckold, - mehr oder weniger - sein Einverständnis gibt, denn ein echtes Cuckolding, wäre nicht möglich, wenn der Cuckold nicht über die Aktivitäten seiner Hotwife Bescheid wüsste.

Grundsätzlich versteht man unter Cuckold, einen Mann der dadurch stark erregt wird, dass seine Ehefrau/Partnerin von anderen Männer begehrt und gefickt wird. Jetzt darf man aber das Cuckolding nicht mit dem Wife-sharing verwechseln. Beim Wife-sharing sind zwei oder mehrere Männer, mehr oder weniger gleichberechtigt im Bemühen um die Frau. Beim Cuckolding ist der feste Partner, eher passiv und überlässt dem anderen Mann, oder den anderen Männern, die sexuelle Herrschaft, ohne dabei selber aktiv zu werden.

Ist Cuckolding eine Spielart des BDSM?

Jetzt müsste man den Begriff BDSM erst einmal genauer definieren. Wenn man dabei nur an Dominanz denk, deckt das natürlich den Cuckoldbegriff nicht ab. Deshalb wollen wir hier auch nicht von BDSM sprechen. Cuck-olding setzt nicht unbedingt die Dominanz voraus. Es gibt durch-aus Beziehungen, in denen der Cuckold nur im sexuellen Bereich passiv ist, aber im übrigen

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Bereichen des Lebens durchaus der bestimmende Teil in der Beziehung ist. Ja es kommt sogar häufig vor, das eine echte Ehe zu dritt geführt wird, in der alle Beteiligten gleichberechtigt sind und der Cuckold, nur seine sexuellen Rechte, an den oder die anderen Lover der Frau überträgt. Cuckolding kann daher nur in festen Partnerschaften bestehen.

Die meisten Paare in einer „normalen“ sexuellen Beziehung, können solch eine Cuckold-Beziehung wahrscheinlich nur schwer nachvollziehen. Es besteht fast immer eine tiefe emotionale Bindung zwischen den eigentlichen Partnern. Auch wenn die Frau stärkere Gefühle für ihre Liebhaber entwickelt, steht der Cuckoldpartner doch immer an erster Stelle. Wenn das nicht der Fall ist, würde ich hier nicht von Cuckolding sprechen, sondern eher von Ehebruch der durch den Ehemann, teilweise durch emotionalen Druck, geduldet wird.

Die Erregung, die Cuckolds verspüren, ergibt sich zum Teil, aus dem Eifersuchtsgefühl wenn die feste Partnerin mit anderen Männern fickt. Besonders wenn sich eine gefühlsmäßige Bindung zwischen der Frau und den Liebhabern aufbaut, ist das für den Cuckold extrem erregend. Aber er muss dabei immer sicher sein, das er den ersten Stellenwert bei seiner Frau einnimmt. Oftmals sind es Minderwertigkeitsgefühle, die einen Mann dazu bringen, ein Cuckoldverhältnis einzugehen.

Entweder ist er der Meinung, sein Penis ist zu klein oder er hat nicht die Ausdauer seine Frau, zu den sexuellen Höhepunkten zu bringen, die sie in seinen Augen verdient. Deshalb erregt es ihn auch besonders, wenn der andere Mann sehr gut bestückt ist und eine schier unendliche Ausdauer hat.

Der Cuckold bezieht dann seine Befriedigung aus dem Wissen, dass seine Ehefrau sicher zum Orgasmus kommt. Wenn er bei dem Geschlechtsakt dabei sein darf, kommt es im Normalfall auch dazu, das er währen ihres Höhepunktes, onaniert um ebenfalls zum Orgasmus zu kommen.

Bei einigen Männern sind oft viele Cuckold-Phantasien präsent, ohne dass es zu einer wirklichen Cuckold-Beziehung kommt.

Beschimpft deshalb bitte diese Männer nicht in den entsprechenden Foren, denn sicher leiden sie darunter, ihre Vorstellungen nicht ausleben zu können.

Cuckolds werden in verschiedenen Kategorien eingeteilt (Cucki 1 -3). Darauf wollen wir in den folgenden Seiten tiefer eingehen.