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DER CUCKOLD


Mein Name ist Baakir und ich lebe in Kiel. Ich stamme aus Kenia, und obwohl ich seit meinem 12. Lebensjahr in Kiel wohne, habe ich das Dominanzverhältnis meiner männlichen Vorfahren mit nach Europa genommen. Ich bin bis ich nach Deutschland gekommen bin, in einer Kultur aufgewachsen, in der die Männer immer das Sagen haben.
Mein Vater war auch ein dominanter Mann, leider ist meine Familie, einem Anschlag zum Opfer gefallen und so kam ich, als Vollweise nach Deutschland.

Wir hatten damals das Glück, Diener in unserem Haus zu haben, als ich aufwuchs, und es war für meinem Vater selbstverständlich, die Diener anzuweisen, ihre Aufgaben nach seinen Wünschen zu erfüllen.

Oftmals durfte ich dabei sein,wenn er die weiblichen Diener, von denen einige auch verheiratet waren, anwies mit ihm Geschlechtsverkehr zu haben. Und diese Frauen kamen gerne, sie kamen, da sie sich auf einen guten Fick freuten, den er ihnen mit seinem großen Schwanz geben konnte.

Kaum war ich zwei Jahre in Deutschland, interessierte sich die Tochter meiner Pflegeeltern für mich als Mann und da ich der Sohn meines Vaters war, war es nicht schwer für mich, ihre Wünsche zu erfüllen.

Mit der Zeit, fand ich heraus, dass ich Regie führen konnte, denn schnell war ich DerFraukeige, der seine persönlichen Wünsche durchsetzte. Und es blieb nicht allein bei Vanessa, denn sie erzählte mir, dass sich auch einige ihrer Freundinnen für Schwarze interessierten. Vanessa bracht die auch immer häufiger mit nach Hause und meine Aufgabe war es, auch ihnen Freude zu bereiten.

Als ich dann in meine Studentenbude zog, war ich dann doch an reifere Frauen mit eigener Erfahrung interessiert und suchte mir Dienerinnen, die mir die Wohnung in Ordnung hielten und fickte weiter die Frauen, die kamen, um meine Wohnung zu putzen.

Eine davon war verheiratet und wurde schwanger, und es gab immer bei den Anderen die Frage, ob sie schwanger waren oder nicht. Es erregte mich daran zu denken, dass ich der Vater sein könnte.
Dieses Gefühl der sexuellen Dominanz übertrug sich auf alle Aspekte meines Lebens.
Ich ging auf verschiedene Chat-Portale und fand auch schnell die Gruppen, die mich interessierten, das waren neuerdings verheiratete Paare. Ich weiß nicht warum, aber es machte mich geil, eventuell Frauen ficken zu können, die verheiratet waren.

Es geht darum, dass sie meine Machtposition respektieren und sich bereitwillig mir hingeben,
zu meinem Vergnügen. Ich weiß, dass sie auch zu mir kommen, um sich ihre Fantasien und ihre Bedürfnisse zu erfüllen.
Wenn ich mit einem neuen Paar zum ersten Mal spreche frage ich sie, ob sie bereit sind, das zu tun, was ich sage, und ob sie zustimmen, mir zu dienen, wie ich es will. Erst dann setze ich das Gespräch fort.

Ich musste noch nie ein Paar tadeln oder daran erinnern, dass sie sagten, sie würden mir gehorchen. Sie unterwerfen sich mir einfach bereitwillig, und wir alle genießen eine große Freude und haben unsere Befriedigung dabei.
Viele der Cuckold-Geschichten, die ich gelesen habe, haben vor allem den Ehemann im Blick, weil es für viele sexuell aufregend ist, über die physischen und psychischen Aspekte zu lesen.
Darüber, die Aufruhr die er durchmacht, wenn er lernt, seinen Platz einzunehmen, indem er seiner Frau und ihrem Geliebten dient.

Wie auch immer, ich denke, du wirst ein viel besseres Verständnis davon bekommen, wie es ist, ein dominanter Mann zu sein, wenn ich meine Geschichte aus meiner Sicht erzählt habe.

Nach dieser Einführung, kann ich nun von meinen Erfahrungen mit Frauke und Klaas erzählen.:

Mein erstes Treffen mit Frauke und Klaas war in einem Hotelzimmer Travemünde.

Sie sind ein verheiratetes Paar, das ich auf Joyclub gefunden habe. Sie suchten nach ihrer ersten Cuckold-Erfahrung mit einem Mann, der Frauke zu ficken und Sahne für Klaas zur Lecken geben konnte. Eigentlich suchten sie einen weißen Mann in ihrem Alter.

So beendeten wir erst einmal den Kontakt. Mehrere Tage hörte ich nichts von den Beiden. Ich schickte ihnen aber noch einige Fotos.

Nach einigen Tagen, in denen sie sich die Bilder meiner dunklen Haut und meines dicken schwarzen Schwanzes ansehen konnten, hatten sie wohl doch den Wunsch, mit einem afrikanischen Mann ihre ersten Versuche zu starten, und kontaktierten mich per E-Mail.

Ich hatte mich beim JoyClub angemeldet, weil ich ein weißes Paar zum sexuellen Unterwerfen finden wollte, und nun sie hatte ich sie wohl soweit.

 

Die erste Mail:

 

Hallo Baakir:

Wir haben bisher noch immer keine Erfahrungen zum Thema Cuckold gemacht. Frauke ist sehr ruhig geworden, nachdem sie deine Bilder gesehen hatte. Sie fängt immer wieder an, von Schwarzen zu fantasieren und nun ist sie an dem Punkt, dich näher kennen lernen zu wollen.

Liebe Grüße Klaas

 

Mir war jetzt klar, dass es nicht zu einem überstürzten Treffen kommen wird, aber das ich jetzt gewonnen hatte.Wir tauschten mehrere Wochen lang E-Mails und Bilder aus, bevor sich auch Frauke für ein Treffen entschieden hat.


 

Wie ich beschrieben habe, machten wir ein Treffen in einem travemünder Hotel aus. Ich schrieb Frauke und Klaas ein paar Anweisungen, die sie befolgen sollten, bevor wir uns trafen. Als erstes schickte ich ihnen eine Erklärung per Post, denn ich wollte alles schriftlich in der Hand haben. Darin mussten die Beiden bestätigen, dass sie ihr gesamtes Sexualleben, von mir steuern lassen und generell nicht widersprechen werden, wenn ich etwas beschließe .

Des weiteren fragte ich nach, ob Frauke die Pille nimmt oder sonst wie verhütet und wann sie ihre letzte Periode hatte.


 

Ich bekam folgenden Bescheid zurück:


 

Wir, Klaas ......... und Frauke ........... bestätigen Herrn Baakir ........., dass er das Recht hat, unser Sexualleben vollständig zu bestimmen, und wir auch nicht widersprechen werden, wenn uns seine Anweisungen missfallen. Herr Baakir .......... ist der einzige der uns sagen kann, was für uns gut ist.

Diese Erklärung geben wir mit vollen Bewusstsein und ohne Zwang.

 

Unterschriften: Frauke .......... Klaas ............

Ps: Frauke verhütet weder mit der Pille, noch mit mechanischen Verhütungsmethoden. Die nächste Periode ist am 4.September.

 

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Als ich diese Mitteilung bekam, legte ich sofort die Regeln für ein Treffen fest.:

Ich gab Frauke und Klaas ein paar Anweisungen, die sie befolgen sollten, bevor wir uns trafen.

Der Zeitpunkt unseres Treffens war von mir so gewählt das es weitgehend von ihrem Menstruationszyklus bestimmt war. Ich wollte sie während ihrer fruchtbarsten Zeit treffen, weil ich wusste, dass das eine Zeit ist, in der eine Frau am empfänglichsten für Sex ist, aber auch, weil ich die Gelegenheit haben wollte, sie bei unserem ersten Treffen zu schwängern.

1. Das Treffen findet vom 18. bis 21 September statt.

2. Frauke hat sich den Schambereich, gründlich zu rasieren

3. Sie gehen vor mir ins Hotel und teilen mir telefonisch, die Zimmernummer mit.

4. Im Hotel angekommen, haben Beide gründlich zu Duschen

5. Zwei Wochen vor unserem Treffen sollten sie total auf Sex verzichten.

6. Frauke soll ein kurzes, schwarzes Kleid tragen und nur einen roten String.

Dann war es soweit, auch ich war aufgeregt, denn es war auch für mich das erste Mal, dass ich eine richtig dominierende Position einnehmen wollte, aber das sollten die beiden nicht bemerken.

Ich kam im Hotel am 18.9. an und klopfte an die Tür der Zimmernummer, die sie mir per Handy gegeben hatten.

Frauke und Klaas begrüßten mich Beide an der Tür, ich schüttelte Klaas die Hand und nahm Frauke in den Arm und küsste sie auf die Wange.

Dann schaute ich Klaas direkt in die Augen und fragte:

"Bist du wirklich hier, um mir freiwillig deine Frau zum Ficken zu präsentieren, und wirst du tun, was ich sage? Habt ihr alle meine Anweisungen befolgt?"
Klaas nickte mit dem Kopf und sagte leise:

"Ja."
Dann fragte ich Frauke:

"Bist du damit einverstanden, das zu tun, was ich sage und verstehst du, dass ich dich ficken werde, wobei deine Pussy ungeschützt ist während ich sie mehrmals mit meinem Sperma füllen werde, auch auf die Gefahr hin, dass du schwanger wirst?"
Auch Frauke sagte leise:

"Ja."

Frauke war 35 Jahre alt, 163 groß und wog etwa 54 kg . Ihr blondes Haar war kurz und ihre Titten waren fest für ihr Alter.

Ich war doch dann schon sehr überrascht, wie leicht es mir fiel, diese Beiden zu dominieren, denn es war ja auch mein erstes Mal.

Dann sagte ich Klaas, er solle Frauke für mich ausziehen, und er begann damit, ihr schwarzes Kleid auszuziehen, indem er es einfach herunter zog, die Träger rutschten an ihren Armen hinunter und das Kleid fiel einfach auf den Boden.

Frauke sah mit ihren festen Titten erstaunlich gut aus. Sie hatten festes Fleisch, und ihre Brustwarzen standen groß und fest hervor. Ihre Haut war weiß, straff und glatt. Der rote String wurde in die Lippen ihrer Vulva gezogen.

 

Klaas stand still und etwas eingeschüchtert, als ich nach vorne trat und meine Arme um Fraukes Rücken legte, um ihren Arsch zu halten und zu streicheln. Unsere Lippen trafen sich in einem hungrigen Kuss. Sie schob sie Zunge in meinen Mund und wir küssten uns für mehrere Minuten. Ihr Mund schmeckte süß und ich war sicher, dass sie meinen Anweisungen gefolgt war, Klaas an diesem Tag nicht zu küssen.
Ich trat nach ein paar Minuten zurück und sagte zu Klaas:

"Geh auf die Knie neben Frauke und mir, und zieh meine Hose und Unterwäsche aus."
Ich nahm den Kuss mit Frauke wieder auf, als Klaas anfing, mich auszuziehen, und es dauerte nicht lange, bis er einen hörbaren Seufzer ausstieß.

Er hatte meine Unterwäsche ausgezogen und schaute nun auf meinen, noch weichen Schwanz und meine Eier, die schwer im Sack hingen.

Obwohl ich ihnen Bilder von meinem Schwanz und meinen Eiern geschickt hatte, war er nicht bereit, sie aus der Nähe anzusehen.

Mein Schwanz ist achtzehn Zentimeter lang, schwarz und sehr dick, und wenn ich nur leicht erregt bin, produziert er schon eine große Menge an Pre-Cum. Mein Schwanz hat auch einen gewichtigen Umfang, auch wenn er weich ist.

Klaas sah die Feuchtigkeit auf der Kuppenspitze meines Schwanzes an und bemerkte dann die Haut um die Kuppe. Ich habe eine teilweise Beschneidung, und die Haut, die um den Kopf herum bleibt, bietet ein einzigartiges Reizgefühl für eine Frau, wenn ich ficke. Das wurde mir bisher von allen Mädchen und Frauen bestätigt.

Klaas war 46 Jahre alt, etwa 172 groß und durchschnittlich gebaut.
Er hatte einen kurzen, dünnen Schwanz, wahrscheinlich nur etwa 12cm lang, wenn er hart war. Ich kann verstehen, warum er es wollte, das Frauke von meinem großen Schwanz gefickt wird.

Aber ich hatte nicht den Wunsch, die Größen zu vergleichen oder mich gar mit seinen Schwanz zu beschäftigen, ich wollte einfach seine Frau ficken.

Ich hörte an diesem Punkt auf, Frauke zu küssen und sagte ihr und Klaas:

"Ich will, dass ihr beide meinen Schwanz lutscht und bläst. Ihr sollt dabei meine Eier, abwechselnd in den Mund nehmen, währen der andere mein Schwaz bläst. Bei meinem ersten Treffen mit einem neuen Paar erwarte ich, dass einer von Euch meine erste Ladung Sperma in den Mund nimmt. Es spielt keine Rolle, wer es von euch tatsächlich das Sperma nimmt, wenn ich ejakuliere, weil ich möchte aber, dass ihr Euch sofort danach küsst und mein Sperma teilt, bis alles ihr alles geschluckt habt."
Ich wollte das gleich beim ersten Abspritzen machen, weil ich wissen wollte, dass sie sich meinen Forderungen total unterworfen haben und ich wollte auch, dass sie aus erster Hand erfahren, dass ich eine große Menge an dickem, zähen, weißem und leckerem Sperma produziert habe.
Auch wenn die Menge meiner Ficksahne mit jeder nachfolgenden Ejakulation etwas abnimmt
und die Konsistenz wird ein wenig dünner wird. Ich hatte ihnen vorher gesagt, dass ich eine ungewöhnlich große Menge an Sperma produziere, und selbst bei der vierten Ejakulation ist noch reichlich mehr als normal.

Klaas fing damit an, das Pre-Cum vom Kopf meines Schwanzes zu lecken, und begann den Schaft tief in den Mund zu nehmen.
Frauke beobachtete, wie Klaas eifrig meinen Schwanz blies und sagte:

"Klaas, Baakirs Schwanz ist ja viel,viel größer als deiner."
Ich habe bereits erwähnt, dass diese Art von Vergleichen für mich nicht von Interesse sind, aber Frauke sagte später:
"Es ist, als würde man eine Karotte mit einer Salami vergleichen!" ich weiß, dass der Vergleich ein wenig übertrieben war.

Diese Situation, in der ein Mann seine Frau mir zum Ficken übergibt, ist das einzige Mal, dass ich einem Mann erlaube, meinen Schwanz zu lutschen. Es ist nur, dass er den Dienst erbringt, um mich darauf vorzubereiten, seine Frau richtig zu ficken. Es ist nicht das Blasen, das wichtig ist, denn das könnte die Frau selber alles tun.
Vielmehr ist es der Akt der Erniedrigung von Klaas, sich mir völlig unterzuordnen und mir tatsächlich zu helfen, seine Frau zu verführen.

Mein Schwanz hatte längst die volle Härte und seine Länge von 25 cm erreicht, nachdem Frauke und Klaas mich etwa 15 Minuten lang oral bedient hatten.
Ich war kurz davor, zu ejakulieren, und es passierte einfach, dass Frauke diejenige war, die meinen Schwanz lutschte, als ich mich in ihren Mund ergoss.

Mein Schwanz begann zu zucken und pulsieren und ich konnte mich nicht zurückhalten. In heftigen Schüben ergoss ich mich in ihrem Mund und konnte sehen, wie sie darum kämpfte, alles im Mund zu behalten. Klaas hatte aufgehört, an meinen Eiern zu saugen, aber er behielt sie die ganze Zeit in seinem Mund, in der ich mein Sperma in Frauke's Mund gespritzt habe.

Ich sagte zu ihr:

"Du musst jetzt alles in deinem Mund behalten und Klaas einen Kuss geben um meinen Samen mit ihm zu teilen."

Ihre Lippen trafen sich, und Frauke benutzte ihre Zunge, um mehrere Tropfen meiner Creme in seinen Mund zu übertragen, und er nahm sie gerne an.

Ich sagte ihnen:

"Öffnet jetzt Eure Münder, damit ich mein Sperma sehen kann."

Der Anblick war richtig geil. Wie üblich, war meine erste Ladung war sehr dick und zäh, beide Zungen waren weiß umhüllt und zähe Fäden hingen zwischen ihren Zähnen.

Nachdem ich ihnen die Erlaubnis gegeben hatte jetzt alles zu schlucken, konnte ich bei Beiden sehen wie sie ein paar Mal schluckten mussten, um alles restlos zu verschlucken.

Von diesem Zeitpunkt an würde ich Frauke nicht mehr küssen, denn ich wollte nicht mein eigenes Sperma schmecken.

Es war nun Zeit für den ersten Fick.

Da Klaas und Frauke meinen Schwanz und meine Eier gelutscht hatten und meine erste schwere Ladung Sperma verschluckt hatten, wusste ich, dass sie sich mir für den Rest des Abends unterwerfen würden.

Das Hotelzimmer, in dem wir waren, hatte eine kleine Bar in der Ecke, und das gab es auch
2 Hocker, die die perfekte Höhe für mich hatten, um Frauke zu ficken. Nach ca. 15 Minuten Wartezeit seit meiner ersten Ejakulation sagte ich zu Frauke:

"Setz dich da auf den Hocker."
Falls ihr Euch fragt, wie ich Frauke ficken konnte, nachdem ich nur 15 Minuten zuvor ejakuliert hatte?
Ich glaube das muss ich erklären.

Ich habe viele Geschichten und Beiträge auf Pornoseiten gelesen, in denen es um den sogenannten Post-Orgasmus geht. Ich weiß ehrlich nicht, was das ist, und ich hatte nie den Wunsch, direkt nach dem Abspritzen zu ficken. Mein Schwanz wird sehr empfindlich wenn er gerade abgespritzt hat und deswegen muss ich noch ein wenig warten, bis die starke Empfindlichkeit nachlässt.

 

Aber zurück zu Frauke, ich habe ihr den rote Stringtanga über ihre Beinen herab gezogen und konnte jetzt den Anblick einer schön rasierten Pussy mit vollen Schamlippen genießen und sie war

sehr nass geworden von der Aufregung, an meinen Schwanz zu lutschen und mein Sperma zu schlucken.

Ich wies Frauke an:
"Setz dich da auf dem Hocker. Klaas du stellst dich hinter ihr, dass sie sich gegen dich lehnen kann, und dann ziehst du ihre Beine zurück, damit ich ihre Pussy sehen kann. Dann hälst du ihre Beine fest"
Dies hat nichts mit dem weit offenem Zugang zu ihrer Pussy zu tun, obwohl der Anblick auch sehr geil war, aber es war ein weiterer Akt der Unterwerfung für Klaas.

Ich kniete vor Frauke nieder und fing den ersten Duft ihrer feuchten Pussy ein, dann lehnte ich mich nach vorne, um meinen ersten Geschmack von ihr zu bekommen.

Ja, sie sind meinen Anweisungen gefolgt .

Ihre feuchte Pussy schmeckte und es war offensichtlich, dass sie geduscht hatte kurz vor meiner Ankunft.

Ihre rasierte Pussy war glatt an meinen Lippen und meiner Zunge, und ich verbrachte einige Zeit damit, an ihrer Klitoris zu saugen.

Ich wollte sicherstellen, dass sie für das, was kommen würde, gut geschmiert war.

Frauke hatte einen starken Orgasmus als ich an ihre Klitoris leckte, und auch das viele kleine Zittern, zeigte mir das es bald an der Zeit war sie zum ersten Mal zu ficken.

Dann befahl ich Klaas:

"Lass jetzt ihre Beine los, damit sie entspannen kann, und du kniest dich jetzt nieder, denn es ist deine Pflicht, meinen Schwanz wieder auf hart zu saugen, um damit ich deine Frau jetzt endlich ficken kann".

Er ging ohne zu zögern auf die Knie und saugte meinen Schwanz gierig. Mein Schwanz war zwar weich in den letzten Minuten, aber die Überreste meiner letzten Ejakulation konnte er immer noch aus dem Pissschlitz saugen. Und er leckte und saugte an der restlichen Ficksahne, als ob es seine einzige Nahrungsquelle wäre, und dann fing er an, meinen Schwanz richtig zu blasen.

Er hielt einmal an, um zu kommentieren, wie anders und wunderbar sich die zusätzliche schwarze Haut an der Eichel anfühlte, während er sie im Mund hatte.

und ich sagte:

"Wenn du denkst, dass das gut ist, warte einfach, bis Frauke es in ihrer ungeschützten Muschi spürt!"

Mit meinem Schwanz jetzt fast hart, ging ich vor Frauke auf die Knie und ließ sie ihre Beine über meine Schultern legen. Ich wies Klaas auch an, sich auf den Rücken zu legen und seinen Kopf zwischen meine Beine zu schieben, damit er weiterhin meinen Schwanz und meine Eier lutschen konnte.

Nachdem mein Schwanz in sie eingedrungen war, würde ich in dieser Nacht meinen Mund nicht mehr auf ihre Muschi legen. Ich habe ihre Muschi gelutscht und stellte sicher, um ihre Schmierung zu unterstützen, und wartete bis zu dem Moment, das mein Schwanz wieder völlig hart war.

Ich stand mit meinem harten Schaft auf, der vor Frauke schwankte, und sagte Klaas:

"Nimm deine Position hinter ihr wieder ein und hilf uns, indem du ihre Beine hochhälst und sie für mich spreizt".

Dann setzte ich die Kuppe meines Schwanzes an den Eingang ihrer Muschi und fragte sie:

"Frauke, bist du bereit von einem richtigen Penis gefickt und besamt zu werden?"

Und ob Frauke bereit war, ich sah es ihrem Blick an, Frauke war gierig aber auch ängstlich darauf, meinen dicken Schwanz endlich in sich zu spüren, und flehte mich an:,

"Bitte, bitte, ich bin bereit, du sollst mich nehmen. Bitte schiebe deinen geilen Schwanz, in meine glühende Pussy."

Ich hatte lange überlegt, und für mich gab es nur einen Weg, eine Pussy besonders beim ersten Mal, zu ficken, denn die Frau muss lernen, wer das Sagen hat.

Ich legte die Eichel meines Schwanzes, zwischen ihre Schamlippen und ließ sie hin und her gleiten um dann mit einem richtig harten Stoß voll, bis zum Anschlag in sie einzudringen.

Sie machte einen kehligen Schmerzlaut als Reaktion auf das Gefühl, in ihre Pussy mehr Schwanz zu haben, als es jemals zuvor der Fall war, und ich konnte es an dem Blick erkennen, denn in ihren Augen sah ich, dass sie ganz mir gehörte. Ich bin lange in sie hin- und her, mit rhythmischen Stößen Dann fragte ich sie:

" Na wie ist es du geile Sau , ist dieser Fick besser als alles andere, was du bisher je erlebt hast?"

Frauke sagte:

"Dein Schwanz ist so viel länger und dicker als der von Klaas, und diese Haut um den Kopf herum ist.... ooh so verdammt geil und stimuliert meine Vagina wie nie zuvor. Klaas könnte mich nie so ficken."

Der Blick in Klaass Gesicht war von Unterwürfigkeit, Niedergeschlagenheit und Aufregung geprägt, und alles zur gleichen Zeit. Er hielt seinen Kopf nach unten und sah mir nicht in die Augen. Ich tue jetzt das was ich am liebsten tue, ich ficke die Pussy einer verheirateten Frau, deren Mann sie mir freiwillig überlassen hat. Das ist das Gefühl von Dominanz und Macht, das ich genieße. Nachdem ich Frauke so ca. 15 Minuten gefickt hatte, fühlte ich die Anfänge meiner nächsten Ejakulation. Als ich kurz davor war, zu kommen, habe ich mich entschlossen, meinen Schwanz voll in Fraukes Fotze zu stoßen und als mein Schwanz zu bersten begann und einen kräftigen Strom von

Sperma sich entlud, sagte ich Frauke und Frauke und Klaas:

"So jetzt öffnet eure Augen und schaut mich an."

Es war ein wenig schwierig meine Worte inmitten der Ejakulation zu kontrollieren, aber nachdem sie beide auf mein Gesicht konzentriert waren, sagte ich ihnen:

"Seht ihr, ich ficke Frauke und schieße mein starkes Sperma in ihre verheiratete, ungeschützte Muschi, und ich möchte, dass euch klar ist, wenn sie jetzt fruchtbar ist, dann werde ich sie dazu bringen, das sie schwanger wird in diesem Moment. Es passiert jetzt, während mein fruchtbares Sperma weiterhin ihre Muschi füllt!"

Der Blick auf ihren Gesichtern war gleichzeitig, sowohl Entsetzen als auch Geilheit..

Die mütterlichen Instinkte müssen Frauke ergriffen haben, denn sie stieß mir ihren Unterkörper hart entgegen und hatte dabei ununterbrochene Orgasmen und ich spürte, dass sie bereit war ein Kind von mir zu empfangen.

Ich hielt mich einige Minuten lang voll in ihr fest, bis mein Schwanz völlig entleert war .

Klaas hatte sich etwas von dem emotionalen Ansturm erholt und war jetzt bereit für das Erlebnis, das er gesucht hatte, deshalb sagte ich ihm, er solle sich um Frauke kümmern.

Als mein Schwanz aus Fraukes Muschi schlüpfte, drehte ich den Hocker um, so das die gerade gefickte Muschi Fraukes direkt vor ihm war. Ich sagte ihm:

"Du solltest dich jetzt vor Frauke niederknien, ich werde ihre Beine so halten, dass du dein erstes Sperma aus ihr lecken und lutschen kannst."

Mein Sperma lief anfangs nicht schnell aus ihr heraus, da ich es tief in ihr deponiert hatte, aber dann floss der erste Strom aus ihr heraus. Mein Moment der größten Freude war, als ich sah, wie der erste Tropfen meiner dicken Ficksahne auf Klaass Zunge tropfte.

Meine Dominanz war nun gesichert. Klaas hatte mir Frauke freiwillig angeboten, er hatte meinen Schwanz gelutscht, um mich darauf vorzubereiten, sie zu ficken. Er hielt sie so, dass ich sie bequem ficken konnte, und dann mein Sperma tief in ihre Fotze spritzen konnte. Klaas hat dann meine Ficksahne gegessen, die kombiniert mit den Säften seiner Frau, aus ihr heraus lief und der Blick auf seinem Gesicht war ein Ausdruck von vollkommener Freude und Hingabe. Nun, es gab keine Zweifel mehr an seiner Unterwürfigkeit.

Jetzt brauchten wir eine Weile, um uns von diesem Ficken zu erholen.

Wir ließen uns eine Flasche Champagner aufs Zimmer bringen und sprachen ein wenig über die unterschiedlichen Gefühle, die wir hatten, bei dem was da gerade stattgefunden hatte.

Diese Erfahrung war bisher alles gewesen, was Frauke und Klaas sich erhofft hatten, und ich

erfuhr, dass unsere früheren E-Mail- Gespräche absolut wahr waren.

Frauke hatte sich schon immer erhofft von einem großen, schwarzen Schwanz gefickt zu werden und um zu sehen, wie Klaas einen Schwanz lutscht.

Klaas versuchte, seine Gefühle der Unterwerfung in Gegenwart eines dominanten Mannes zu erklären.

Ich sagte ihnen:

"Also meine Lieblingsstellung mit Paaren ist, wo der Mann unter der Frau war, während sie auf ihren Händen ist und über ihn kniet, während ich sie von hinten fickte."

(als wenn ich Erfahrungen mit Paaren hätte)

Da wir jetzt unsere Erfrischungen hatten und ich das Gefühl hatte, dass ich bereit war, weiterzumachen, sagte ich Klaas:

"Jetzt leg dich zwischen meine Beine aufs Bett, um meinen Schwanz wieder auf Härte zu saugen."

Er war begierig darauf, meinen Schwanz zu lutschen, und wollte auch meine Eier zu lutschen.

Ich lasse ihn wissen:

"Du wirst noch später genug Zeit haben, um meine Eier zu lutschen, aber jetzt will ich, dass du meinen Schwanz vorbereitest, damit ich Frauke wieder ficken kann."

Er hat mir etwa fünf Minuten lang, den Schwanz gelutscht und als ich wieder fast hart war, sagte ich Klaas:

"Du kannst dich jetzt auf den Rücken legen, mit deinem Kopf, am Fußende des Bettes. Frauke du kniest dich über ihn in die 69er Position und aber denk daran, du darfst Klaass Schwanz in keiner Weise zu berühren, solange ich hier bin."

Klaas war sehr gierig und saugte Frauke's Pussy, weil ich ihm sagte, er solle sie für mich nass machen, und ich bemerkte, dass er die Überreste unseres letzten Fickens genoss. Ich habe ihnen ein paar Minuten lang zugesehen, weil ich gerne sehe, wie ein Mann das Sperma, dass ich in seine Frau gepumpt habe geniest. Aber dann wollte ich endlich, wieder ficken. Ich stand auf dem Boden am Ende des Bettes und präsentierte Klaas meinen Schwanz, um wieder mich hart zu machen. Er nahm gerne mein Kolben in seinen Mund und saugte ihn wieder auf seine volle Länge und Dicke zurück. Dann gab ich Klaas seine Anweisungen:

"Halte meinen Schwanz in deiner Hand und lege ihn in Fraukes Spalte, und schieb ihn rauf und runter, um sicherzustellen, dass wir gut geschmiert sind."

Frauke sagte:

"Oh Baakir, Dein Schwanz ist so geil, soviel länger und dicker als der von Klaas, und die zusätzliche Haut um den Kopf herum ist.... oooohhh...."

Der ersten harten Stoß, als ich sie langsam ficke, und zu Klaas gewandt:

"Ich möchte, dass du an ihrem Kitzler, meinem Schaft und meinen Eiern saugst und ich erwarte, dass du uns an dieser Stelle lutschst und leckst, wo mein Schwanz in Fraukes Muschi verschwindet. Ich werde dir eine letzte Anweisung geben, wenn die Zeit reif ist, aber dein Job im Moment ist es, uns gut geschmiert zu halten und dich mir unterzuordnen, während ich Frauke ficke."

Nachdem ich einen verfickten Rhythmus entwickelt hatte, den Frauke und ich genossen, sagte ich Klaas, er solle mit seinem mündlichen Arbeit beginnen.

Ich konnte seinen Mund auf meinem Schaft spüren, jedes Mal, wenn ich mich von Frauke zurückzog, und manchmal, wenn ich kurzzeitig mit meinem Schwanz voll in ihr war, lutschte er meine Eier.

Dieser gemächliche Fick ging noch eine ganze Weile weiter, und ich genoss es, meinen Schwanz über Klaass Gesicht zu ziehen, wenn er ihre Klitoris lutschte ihre Muschi verwöhnte. Dieses Gefühl war anders als beim ersten Ficken, denn auf dem Hocker hielt er Frauke's Körper.

Beine breit für mich, was mir sicherlich eine Hilfe war, aber jetzt benutzte er seinen Mund, um mir beim Ficken seiner Frau zu helfen. Ich konnte endlich spüren, dass ich kurz davor war, zu kommen, also gab ich Klaas seine letzte Anweisung.:

"Klaas, lecke und lutsche uns weiter, wie bisher, aber im Moment meiner Ejakulation, möchte ich, dass du meine Eier in deinen Mund nimmst und an ihnen saugst und sie dort behältst, bis ich dir sage, du sollst aufhören."

Ich konnte jetzt spüren, wie das Sperma anfing aufzusteigen, und ich drückte meinen Schwanz tief in Fraukes Muschi. Dabei sagte ich zu Klaas,

"Nimm meine Eier in deinen Mund und lutsch sie."

Ich hatte dann das irre geile Gefühl, mein Sperma in eine ungeschützte, weiße Muschi zu spritzen, während der Ehemann, die Eier, die das Sperma produziert hatten, in seinem Mund saugte. Was für eine Ironie wäre es, wenn Frauke in diesem Moment geschwängert würde, während Klaas am Saugen war. Am Saugen des dunklen, schweren Sackes und den Bällen, die das Sperma lieferten.

Ich hielt meinen Schwanz fest in Frauke, Klaas saugte weiter an meinen tief hängenden Hoden, aber als ich fühlte, wie mein Schwanz sich entleert hatte, sagte ich ihm::

"Hör auf meinen Sack zu lutschen und leg deinen Kopf auf das Bett."

Dann zog ich meinen Schwanz heraus und musste Klaas nicht einmal sagen, dass er ihn in seinen Mund nehmen und von unsere Säfte reinigen soll. Es es war noch viel Sperma auf meinem Schwanz, und es war aufregend, den Eifer von Klaas zu sehen, mit dem er alles aufzusaugte. Aber das Beste war, als ich auf Fraukes Pussy hinunterblickte, mit Klaass Gesicht direkt darunter.

Ich konnte sehen, wie die ersten Ströme meiner Ficksahne anfingen, auszulaufen.

Er hob seinen Mund zu Frauke's Pussy und fing an zu saugen und zu lecken wie ein besessener Mann, um nur die Gelegenheit nicht zu verpassen, meine Ficksahne zu essen, die er so gern haben wollte. Diesmal gab es zögerte er keinen Augenblick bei seiner Arbeit.

Dann setzte sich Frauke ohne es zu sagen auf Klaass Gesicht und erstickte ihn fast mit ihrer schlampigen und auch schlammigen Fotze.

Es war ein Wunder, dass Klaas überhaupt atmen konnte.

Als wir endlich alle ruhiger waren und ich auf dem Bett lag, lag mein weicher Schwanz schwer auf meinem Bein und meine Eier hingen noch tiefer im Sack. Klaas muss die Aussicht gefallen haben, denn er fragte, ob er meinen Schwanz lutschen könnte, bevor wir uns auf unseren letzten Fick des Abends vorzubereiten.

Mein Schwanz war immer noch ein wenig empfindlich wegen dem ganzen vorherigen Ficken, also ließ ich ihn meine Eier lutschen. Klaas kroch zwischen meine Beine und fing an, meinen dunklen Sack sanft zu saugen.

Ich werde nicht auf die weiteren Details eingehen, weil viele Sachen wie zuvor passiert sind.

Vielleicht interessiert es dich zu erfahren, dass Frauke von unserem Treffen in dieser Nacht nicht schwanger wurde, dabei hätte ich es gern gesehen wenn sie einen wunderschönen, dunkelhäutigen kleinen Jungen bekommen hätte.

Ich hatte wirklich diese süße, weiße Pussy genossen und konnte einfach nicht genug davon bekommen.

Einige haben mich gefragt, ob ich erklären kann, warum einige Männer wie ich dominant sind, während andere unterwürfig sind und mir ihre Frauen freiwillig geben. Ich kenne die Antwort auf diese Frage nicht und es interessiert mich nicht wirklich.

Ich weiß nur, dass ich dazu getrieben werde, in so vielen Muschis zu ficken und abzuspritzen, wie es nur möglich ist.

Da ich es genieße, weiße Frauen zu ficken, und wenn eine von ihnen schwanger wird, wäre es für den Mann sehr schwer zu erklären.

Was die unterwürfigen Männer betrifft, so fällt es mir schwer zu verstehen, wie ein Mann es voll und ganz schaffen kann, seine Frau mir zum Ficken zu überlassen, und zwar völlig zu meinen Bedingungen. Aber ich bin dankbar, dass es so viele gibt.

Diese Männer scheinen einen unstillbaren Durst nach dem Sperma eines dominanten Mannes zu haben, und ich will gerne zur Verfügung stehen, wenn sie ihre Frauen an mich übergeben.

 

Das war nun mein erstes Erlebniss, dass mich dazu brachte, den Sex mit unterwüfigen Paaren zu lieben. Frauke und Klaas wissen jetzt auch, das sie mein erster Versuch waren und trotzdem treffen wir uns noch hin und wider. Inzwischen habe ich jedoch soviel Erfahrungen gemacht, dass ich mit ruhigen Gewissen sagen kann:

Wenn ihr ein Paar seid, das sich schon immer einen potenten Lover gewünscht hat und ihr nichts gegen schwarzes Fleisch habt, meldet Euch bei mir, ich werde Eure Erwartungen bestimmt übererfüllen.