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DER CUCKOLD

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Inhalt

Das Thema Fremdschwängerung findet man sehr häufig wenn man sich mit Cuckolding beschäftigt.

Fremdbesamung und Fremdschwängerung viel weiter verbreitet als im allgemeinen angenommen wird. Gerade bei "echten" Cuckoldpaaren, ist das Thema Fremdschwängerung der absolute Höhepunkt in der Beziehung.

Im fortgeschrittenen Cuckolding ist es oft der Wunsch des Cuckis, der dem ungeschützten Verkehr, zwischen seiner Frau und ihrem Lover, wünscht und es es dabei in kauf nimmt, dass es dabei zu einer Schwangerschaft kommt.

Es kommt aber auch häufig vor, dass vor allem in längeren Lover - Cuckoldress Beziehungen, die Frau das dringende Bedürfnis verspürt, ein Kind von ihrem Lover zu bekommen .

Bei dieser Fremdschwängerung lebt der Cucki bereits stark in seiner Cuckoldrolle. Eventuell wird er sogar Keusch gehalten und hat eine “never inside Beziehung” also keine sexuellen Beziehungen mehr zu seiner Frau. Der Geschlechtsverkehr ist ausschließlich dem Lover vorbehalten.

Damit wollen wir uns jetzt eingehender beschäftigen.

Lesbische Beziehungen mit Kinderwunsch und Paare mit erfolglosen Kinderwunsch wollen wir dabei außer Acht lassen, da wir uns hier auf den Lustgewinn beim Cuckolding beschränken wollen.

 

Deshalb sollte mit Sicherheit geklärt sein, wer der gesetzliche Vater wird, also muss der Cucki, die Vaterschaft sofort anerkennen. Ist das nicht der Fall, können auf den Lover Unterhaltszahlungen zukommen, da er sich nicht von der gesetzlichen Unterhaltspflicht befreien lassen kann.


Und im Vordergrund sollte auf jeden Fall, das Wohl des Kindes stehen, denn es geht hierbei nicht nur darum, ob es erfährt, wer der Vater ist. Das Kind MUSS es wissen, denn es kann ja unter Umständen um Erbkrankheiten gehen, schon deshalb muss es Bescheid wissen und sollte der Vater auch noch eine andere Hautfarbe haben, ist jeder Versuch des Verheimlichens, von vornherein gescheitert.

Wenn darüber jedoch Einigkeit erreicht ist, wird es natürlich auch einen besonderen sexuellen Kick bedeuten, wenn so eine Schwangerschaft von allen Parteien herbei gewünscht wird.

Man sollte sich über die mit Sicherheit kommenden Folgen im Klaren sein.

Ist die Besamung geglückt und die Frau schwanger und es ist nicht mehr möglich, die Schwangerschaft zu beenden, wird aus einem sexuellen Kick plötzlich Realität.

Ist dann das Verhältnis zwischen den drei Beteiligten, nicht ganz stark gefestigt, kann es zu Problemen mit dem biologischen Vater wegen des Kindesunterhalts kommen. Der Lover kann aber auch von sich aus, Rechte an dem von ihm gezeugten Kind erheben. Es können aber auch gesellschaftliche Problemen entstehen, denn die Frau bekommt ein Kind von einem anderen Mann, als den Ehemann. Es könnte dem angeblichen Vater gar nicht ähnlich sehen. Ist der zeugende Vater, eventuell noch von anderer Hautfarbe, kann dies ganz schnell peinliche Fragen aufwerfen.

 

Sind alle vorhergehenden Fragen gelöst, kann es jetzt zur Fremdschwängerung der Frau kommen und das wollen wir anhand dieser kleinen Geschichte beschreiben.

 

Seit Jahren leben Paula und Paul (ich) in einer Cuckoldbeziehung. Paula ist der Meinung, dass es höchste Zeit wird, dass sie ihrer natürlichen Bestimmung als Frau nachkommt, für Nachwuchs zu sorgen. Sie ist nunmehr bereit, sich dieser Aufgabe nachhaltig zu stellen.

Paul ist sich seiner Stellung als Cuckold voll bewusst. Er wird sich nicht den Wünschen seiner Frau entgegen stellen . Nach dem Cuckoldvertrag hat Paula das alleinige Wahlrecht wer der Vater werden soll.

Die Geschichte:

 

Lange genug hatten wir ja darüber gesprochen, aber das es jetzt Wahrheit werden sollte, versetzte mir doch einen Stich und nach langer Zeit stieg auch wieder Eifersucht in mir auf.

Die Besamung von Paula soll am 10. Tag des neuen Zyklus und somit heute stattfinden.

Paula hatte vor zwei Monaten, die Pille abgesetzt und Ali sollte heute kommen, um den ersten Versuch zu starten, Paula zu schwängern.

Den ganzen Nachmittag saß ich mit Paula, schweigend vor dem Kamin, als wir von dem schon lange bekannten Motorgeräusch vor der Haustür, aufgeschreckt wurden.

Paula sprang aber nicht so auf wie sonst. Sie sah mich an und war dabei etwas blass. Wir erhoben wir uns beide und Paula kuschelte sich an mich, als wir zusammen zur Tür gingen.

Leise sagte sie zu mir:

„Dann lass es uns angehen, wir wollen es doch wirklich alle beide, oder?“

Ich wusste ja, wie sehnlich sich Paula ein Kind wünschte und da ich ihr diesen Wunsch nicht erfüllen konnte, wollte ich sie nicht noch verunsichern.

„Natürlich wollen wir das, wenn ich auch ein bisschen komische Gefühle habe, wenn ich daran denke, das es heute geschehen soll.“

Jetzt hatte ich das Gefühl, dass mich meine Frau trösten wollte.

„Eigentlich hätte es ja auch schon früher passieren können, ohne das wir darüber gesprochen haben. Aber es ist ja auch möglich, das es nicht an Dir lag, sondern an mir, das wir keine Kinder haben. Dann wird es auch mit Ali nichts werden.“

Wir waren jetzt an der Tür angekommen. Ali hatte seit langer Zeit mal wieder Blumen mit und ich hatte das Gefühl, das auch er ernster als sonst war.

Ali, ein Busfahrer und gut durchtrainiert ist verheiratet und hat 9 Kinder.

Sonst hatte ich immer das Schlafzimmer fertig gemacht, aber heute haben wir am Nachmittag die Betten gemeinsam bezogen.

Als Ali dann im Bad war, gingen wir schon hoch und Paula setzte sich heute auf mein Schoß und küsste mich.

Dann kam Ali aus dem Bad:

"Heute ja, es ist besonderer Tag. Du sollst ein Kind von mir bekommen und Paul sollen sich als richtiger Vater fühlen. Ihr wollt doch noch immer, das ich dir ein Baby mache, oder wollt ihr das nicht mehr?“

Ich weiß nicht, wie es da anderen Männern, nach über 15 Jahren Ehe ergangen wäre. Ich war jedenfalls furchtbar Stolz, das nicht nur ich, sondern auch andere Männer sich um meine Frau bemühten.

Dieser Gedanke, brachte mir dann schlagartig einen Orgasmus, wie ich ihn nie zuvor erlebt hatte.

Die Beiden haben es nicht bemerkt, da alles in meine Hose ging.

 

Wie immer nach einem Orgasmus, war die Geilheit mit einem Schlag verschwunden und für das Bevorstehende machte sich in mir eine starke Unsicherheit breit.

Erst jetzt sah ich, dass Paula sich zum heutigen Ereignis, ganz besonders angezogen hatte und mir war klar, das hatte sie nicht für mich gemacht, das sollte Ali richtig geil machen.

Strahlend lag sie auf dem Bett, der rote BH mit den schwarzen Rüschen, hatte an den Spitzen kleine Öffnungen, durch die sich ihre geilen Warzen mit den harten Nippeln drückten. Zu den passenden Strapsen hatte sie schwarze Netzstrümpfe an. Ihre neuen, roten Heels, hatte sie auch anbehalten und ich? Ich war auf einmal wieder unsicher, ob ich das wollte.

„Du nimmst Paula in den Arm, die ganze Zeit. Ich werde mit meinem Babymaker, ein Baby in Paulas Bauch spritzen, O.K?. Und du Paula, bist sehr sexy angezogen, aber bitte zieh alles aus , wir heute machen wir kein Sex, wir machen ein Baby von Ali“

Ali meinte es wirklich ernst, das konnte man ihm ansehen.

„Paula weiß was wir heute machen und ich habe mein Sperma die ganze Woche gespart, da brauch ich keine geilen Kleider.“

 

Paula lag rechts neben mir. Ich hatte meinen Arm fest um ihre Schultern gelegt und war mir auf einmal gar nicht mehr sicher, ob ich wirklich wollte, das er Paula schwängert. Inzwischen war auch Ali ganz ausgezogen und kam jetzt neben Paula ans Bett.

Alis Schwanz stand halb steif von ihm ab und ich musste unwillkürlich wieder die Größe und Form bewundern.

„Also Paula, willst Mama von einem meiner Kinder werden?“, fragte er Paula mit ernstem Blick. Paula griff mit der Hand nach seinem halb steifen Glied, drehte ihren Kopf in seine Richtung und starrte eine Weile dieses irre Gerät an. Dann sah sie hoch in seine Augen und sagte ganz ernst:

„Ich will Mama deines Kindes werden Ali“ und begann an seinen Schwanz zu lutschen.

Sie spreizte ihre Beine so weit es ging, um Ali in sich aufzunehmen.

Er zog sein Glied aus ihrem Mund und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Dann setzte er seinen harten Schwanz an. Doch dann stoppte er und sah mich an:

 

 

 

 

 

 

„Paul, du nimmst meinen Babymaker und schiebst ihn Paula in ihre Muschi rein. Du bist ja der Ehemann von Paula und sollst das Gefühl haben, dass du auch etwas mit dem Baby zu tun hast.“

 

Wir hatten ja schon vor langer Zeit ausgemacht, das es bei uns, wie sonst oft zu lesen ist, keine Demütigungen geben soll. Das empfand ich jetzt aber wie eine Demütigung, aber gehorsam griff ich nach dieser steifen Schlange, die auf Paulas Bauch lag. Ich musste das harte Ding biegen um die Eichel, kurz zwischen ihren Schamlippen hin und her gleiten zu lassen. Dann lockerte ich etwas den Griff und von ganz alleine rutschte er zwischen meinen Fingern in die nasse Fotze meiner Ehefrau.

 

Ganz vorsichtig schob Ali ihn nur wenige Zentimeter, hin und her.

„Ihr sollt mir jetzt beide sagen, das Paula heute das Baby von mir bekommen soll.“

Ich bekam kein Wort raus und Paula sah mich mit glasigen Augen an.:

„Warum sagst du nichts Paul? Wir wollen doch beide ein Baby von Ali, oder? Ich will jedenfalls, das er mich heute schwängert, sag du endlich auch etwas.“

Ich konnte noch immer nichts sagen.

 

„Paul bitte sag es auch und dann küss deine Ehefrau“ forderte Ali jetzt.

Mit stockender Stimme und immer noch nicht ganz sicher, ob das alles richtig ist, sagte ich:

„Ja Ali, … wir ….. wir …. wir sind jetzt schon …... solange befreundet und wenn ich Paula schon nicht schwängern kann, dann tu du es.“

Und schon etwas sicherer:

„Dann sollst du es sein, spritz ihr heute ein Baby in den Bauch.“

 

Dann drehte ich mich zu Paula und küsste sie. Ich hatte das Gefühl, als wenn sein Schwanz noch etwas dicker wurde, als er ihn jetzt mit einem kraftvollen Stoß, tief in die Fotze meiner Frau trieb.

Paula stöhnte laut auf und begann zu schwitzen:

 

Paul, ich liebe dich, ich will jetzt unser dreier Kind, von Ali empfangen.“

Ich nahm meine Hand jetzt zur Seite, um Ali alle Freiheiten zu lassen, noch tiefer in sie einzudringen.

 

„Bitte, lass deine Hand da und spiele mit meiner Perle, dann habe ich eher das Gefühl, dass das Kind von euch beiden sein wird.“

Nichts tat ich lieber als das, denn in den letzten Jahren hatte ich ja nichts mehr zu ihrer Befriedigung beitragen können.

Als sie jetzt wieder aufstöhnte, löste ich meinen Mund von ihrem, küsste ihren Hals entlang um an ihre Titten zu kommen.

Ihre sowieso schon großen Nippel, waren jetzt ganz fest. Ich spielte erst mit Lippen und Zunge daran, um ihr aber langsam immer stärker rein zubeißen.

„Oh ja, macht mich fertig ihr beiden Lieben, lasst mich endlich Mutter werden.“

 

Ali richtete sich jetzt etwas mehr auf und ich konnte seinen Schwanz jetzt richtig bei der Arbeit beobachten.

Zwischen meinen Fingern wurde es auf einmal sehr nass. Ali machte Zeichen, die ich erst nicht verstand, aber dann sagte er:

„Leck Paulas Muschi, das wird bestimmt geil für Paula.“

 

Ich küsste Paula weiter über ihren Bauch, bis ich dann endlich an ihre Lustspalte kam. Ich war so glücklich, ich hatte wieder Sex mit Paula, auch wenn es nicht mein Schwanz war, der da rein und raus glitt.

Gierig leckte und schlürfte ich ihren Fotzensaft. Ihre Perle war so dick und fest, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich konnte nicht anders, ich behandelte sie jetzt genauso wie gerade ihre Nippel.

 

„Oooh ja, ist das geil, macht weiter so, ….. meine …. meine Männer. Das ….. das oohh jaaah, das wird bestimmt ein ganz hübsches Kind. Ohhhhh ho …. jaaa ... aaaahhhh „

 

Sie zuckte und wandte sich hin und her, aber Ali hatte sie fest im Griff. Als mir dabei eine weitere Ladung Fotzensaft, in den Mund schoss, war mir klar, das sie einen kräftigen Orgasmus hatte.

Ich leckte Paula heftig und gierig. Mehr konnte ich zu ihrer Schwängerung leider nicht beitragen.

Ich rutschte wieder hoch zu Paulas Kopf, da ich das starke Bedürfnis hatte, sie wieder zu küssen.

 

Jetzt sah sie mich mit verhältnismäßig klaren Blick an.

„Schatz, ist das nicht herrlich? Wir werden ein Kind bekommen und ihr seid beide daran beteiligt. Ooohhh...... oh Gott …. es …... kommt schon wieder, …. jaaahh ….. oh jaaah, Ali oooohh ….. Liebster....... jaaa komm fick mich richtig durch, ….. ich … ich liebe dich … ich liebe deinen dunklen Schwanz ...... ach ich liebe euch ….einfach alle beide.“

Sie riss meinen Kopf herum und schob mir ihre Zunge weit in den Mund. Ich erwiderte ihre Küsse mit Leidenschaft.

Bei diesem Orgasmus, biss sie mir fest auf die Zunge, aber ich ertrug, nein besser, ich verliebte mich in diesen Schmerz.

Auch Ali begann sie jetzt schneller zu ficken, sein Glied schoss wie eine stampfende Maschine in ihren Unterleib als er sagte:

„Ich kommen auch gleich, Paul, greif den Sack, damit du spüren kannst, wie mein Babymaker Sperma in unsere Paula spritzt.“

Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich sollte nun nicht nur mit ansehen, sondern sogar fühlen, wie Ali meine Frau schwängern würde.

Wieder kamen mir Zweifel, aber als ich in Paulas glückliches Gesicht sah konnte ich nicht anders. Ich griff mir seine Eier und begann sie zu kneten:

„Ja Ali, jetzt ist es wirklich soweit, du wirst Paula jetzt schwängern. Fick sie richtig schön durch, nimm sie, spritz ihr dein fruchtbares Sperma in ihre Gebärmutter, füll sie richtig ab" versuchte ich jetzt Ali noch mehr anzufeuern.

 

"Jaaaaahhh, spritz mich richtig voll, mach mir ein Baby, in mein Bauch, komm mach , tu es aah" kam es aus Paulas Mund.

Sie steuerte schnell wieder auf den nächsten Orgasmus zu und schlang ihre Beine um Alis Arsch.

„Oh Goooottttt..... jaaaahhh jetzt ….komm …. mach es, mach es jetzt, ich komme ….. schon wieder. Bitte,..... bitte … spritz jeeeeeeeeeetzt.“

 

Ich konnte fühlen, wie sich seine Eier zusammen zogen und dann spürte ich an meiner Hand, die jetzt unter seinem Schwanz eingeklemmt war, wie Schub um Schub, sein Sperma durch sein Harnleiter schoss.

Auch ich konnte nicht anders und spritzte eine weitere Ladung jetzt auf das Bett

Lange Zeit lagen wir so zusammen, denn Ali wollte seinen Schwanz nicht aus ihre Vagina ziehen, um seinem Liebessaft keine Möglichkeit zu geben, eventuell noch herauszulaufen.

Nach kurzer Zeit schliefen wir alle Drei, fest ein.

 

Das die Besamung von Paula erfolgreich, denn sie bemerkte schon am nächsten Morgen, die ersten Anzeichen einer beginnenden Schwangerschaft (Ziehen im Unterleib, Anspannung der Brüste) setzten schon jetzt, so kurz nach der Besamung ein.

 

Die bekannten und von vielen Frauen berichteten Reaktionen des Körpers verliefen sehr heftig. Das deutete darauf hin, dass Paula ein Mädchen bekommen würde.

 

Paula hatte auch schon vorher gelesen, dass weiße Frauen, die von Schwarzen geschwängert wurden, die Schwangerschaft recht heftig beginnt. Das schwarze Sperma hat gezeigt, wer jetzt der Herr im Hause ist und Alis Gene werden sich jetzt auch durch Paula weiter verbreiten.

Jetzt, nachdem es geschehen ist, freuen wir uns zu dritt auf unseren gemeinsamen Nachwuchs.

 

Am meisten freue ich mich darauf, diese süße kleine Schokopüppi, zu wickeln und zu versorgen, während Paula und Ali, dabei sind weiteren Nachwuchs zu produzieren. Gespannt bin ich auch auf den Moment, wenn ich die Kleine im Kinderwagen schiebe, die Leute die gerade vorbeikommen, sagen wollen: "ganz der Papa" und verstummen, wenn sie in den Wagen schauen.

 

Preisfrage, wer ist der Vater?

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